Back to the Forties

Going back in time and celebrating the 1940’s is by far the biggest event in the North Norfolk Railway Calendar. We were invited to “step back in time to the days of the blitz, rationing and utility clothing. Come in uniform or 1940s civilian dress to add to the atmosphere. Don’t forget your gas mask and ration books!

Die Zeitreise in die vierziger Jahre ist jedes Jahr das größe Ereignis in Sheringham und für die Dampflokomotiven der North Norfolk Railway. Wir bekamen eine Einladung “in die Zeit der Bombardierung Englands einzutauchen, eine Zeit der Rationierungen und der praktischen Kleidung.” Weiter hieß es “kommt in Uniformen oder zeitgemäßer Zivilkleidung und vergesst eure Gasmasken und Rationsbücher nicht.

What’s so fascinating about the forties, besides our dear Master was born back then?” asked Siri 🙂 and 🙂 Selma. The forties were poorly times. There wasn’t that climate of consumerism that is typical for our zeitgeist now. But ironically these forties events are quite a big business. “Was it the solidarity,” asked Selma :-), “in contrast to the isolation in our postmodern times?
We didn’t find a satisfying answer, but we enjoyed our forties day very much.

Was ist das Faszinierende an den Vierzigern, außer dass unser lieber Master da geboren ist?” fragten Siri 🙂 und 🙂 Selma. Die vierziger Jahre waren, gemessen an heute, eine ärmliche Zeit. Es gab nicht diese Konsumgeilheit, die unseren Zeitgeist prägt. Ironischer Weise sind diese vierziger Jahre Veranstaltungen jedoch ein ‘big business’ heutzutage. “War es der Zusammenhalt der Menschen?” fragte Selma :-), ” so als Gegensatz zur Vereinzelung in der postmodernen Gesellschaft?
Wir haben keine befriedigende Antwort gefunden, aber eins können wir sagen, die Stimmung war bestens.

It wasn’t easy for our poor Dina to take photographs of all this beautifully styled people because many were busy with their mobile phones and piercings didn’t really fit neither. Riding cosily on the Black Prince, an old steam engine, we asked a young man in a smart uniform how does it feel being an admiral. “Great!” he answered and told us proudly that the higher the rank the more expensive such an outfit is.

Unsere arme Dina hatte große Schwierigkeiten die gestylten Menschen zu fotografieren, da diese ständig mit ihren Taschentelefonen beschäftigt waren und Nasen- und Lippenpiercing auch nicht gerade in diese Zeit passten.
Bei unserer gemütlichen Dampflokfahrt befragten wir einen in schicker Uniform, wir er sich als Admiral fühlen würde. Nicht ohne Augenzwinkern erzählte er, je höher der Dienstgrad, desto teurer die Uniform.

The forties day reminded us of the Cologne carnival. All groups of the society were united. Being dressed up changes one’s identity. The master becomes a servant and the servant becomes a master like it was during the Roman Saturnalia which are the origins of the carnival in the Rhine valley. But the celebration of the forties lacks any Roman background. 

Uns hat diese Veranstaltung an den Kölner Karneval erinnert, der, wie hier in Sheringham, alle Gruppen der Gesellschaft vereinigt. Indem man sich verkleidet, wird man ein anderer, der Herr wird zum Knecht und der Knecht zum Herrn wie es bei den römischen Saturnalien, eine Quelle des rheinischen Karnevals, gefeiert wurde. Aber das Feiern der Vierziger entbehrt freilich jeder römischen Tradition.

Enjoying a yummy ice cream we were musing that maybe it is all about the childlike fun of dressing up and having the right accessories like the blue ration card. We felt the power of an enemy image that is uniting – at that time like today. Last not least, the forties were a time when the English could feel great.

Wir kamen beim leckeren Eis zu dem Ergebnis, dass es wohl rein diese kindliche Lust am verkleiden ist, zu der auch das blaue Rationsheft gehört, das zum Glück zum modischen Asseccoire befreit wurde. Wir verspürten die vereinende Kraft, die ein Feindbid erzeugt – damals wie heute.
Uns kam noch die Idee, dass dies eine Zeit war, in der England sich groß fühlen konnte.

Have you got any idea why the forties are that fascinating for most English folks?
As Norwegian and German one rather forgets about this time. Maybe that’s the reason why we can’t really understand this fascination. Nevertheless, we enjoyed this event utterly and thoroughly. Siri 🙂 and 🙂 Selma told us that fairies like the forties as well because many people made contact with their other world then.

Habt ihr Ideen, was die Engländer derart an den vierziger Jahren fasziniert?
Als Norwegerin und Deutscher verdrängt man diese Zeit lieber, vielleicht deswegen unser Rätselraten. Aber nichtsdestotrotz haben wir uns köstlich amüsiert und uns an der durchweg freundlichen Stimmung erfreut. Im Feenland waren übrigens die vierziger Jahre ebenfalls sehr beliebt, da der Glaube ans Übernatürliche damals äußerst verbreitet war.

With finest fairy dust and warm greetings
Mit Feenstaub und lieben Grüßen
The Fab Four of Cley

 

 

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© Text and illustrations, Hanne Siebers and Klausbernd Vollmar, Cley next the Sea, 2018

 

 

179 thoughts

  1. Pingback: Back to the Forties — The World according to Dina | O LADO ESCURO DA LUA

  2. Hallo Ihr Lieben,
    ein prima Artikel, und mal wieder ganz tolle Fotos von der lieben Dina: man kann diese Veranstaltung so richtig miterleben! Haette mir auch gefallen – in der Hauptsache wegen der alten Eisenbahn.
    Bei so einer Veranstaltung ueber diese Zet frage ich mich, ob den Leuten das Schreckliche bewusst ist, oder ob sie das Ganze als spasshafte Unterhaltung empfinden und eher verklaert sehen, das Gefuehl und Bewusstsein fuer Geschichte also verlorengegangen ist. Es erinnert mich sehr an die Nachstellungen hierzulande von Schlachten/Gefechten aus dem Buergerkrieg. Auch da wird die schreckliche Geschichte verklaert. Als ob Krieg ein Spiel waere!
    Liebe Gruesse ins kleine Dorf am grossen Meer aus eine etwas trueben Fredericksburg, wo der Herbst jetzt wohl langsam seinen Einzug haelt,
    Euer Pit

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    • Guten Tag, lieber Pit,
      da hast du wohl recht, die Fahrt mit der Eisenbahn war ein Erlebnis. Wir fuhren hin und her, da auf den Bahnhöfen eine besonders tolle Atmosphäre herrschte. Toll, dass dir Dina’s Fotos so gut gefallen.
      Und recht hast du auch in Bezug auf das Geschichtsbewusstsein. Wir nehmen an, dass in englischen Schulen diese Zeit verklärt und von Verdrängung geprägt dargestellt wird. Ein Geschichtsbewusstsein dieser Zeit kam ja erst in Deutschland und Frankreich durch die Studentenbewegung auf. Adornos und Horkheimers Studien zum autoritären Charakter waren Schriften, die am Anfang der Studentenbewegung standen, als man kritisch nachfagte, wie sich denn die Eltern in den Kriegszeiten verhalten haben. In England gab’s nur rudimentär eine Studentenbewegung und an einer kritischen Theorie der Gesellschaft waren nur wenige Intellektuelle interessiert. Bei euch in den USA war es dann der Vietnam-Krieg, der eine kritische Einstellung zum Krieg schaffte, aber, wie uns scheint, schaute man weniger weiter zurück in der Geschichte. Du sagst es, hier verkommt aus jener ahistorischen Haltung der Krieg zum Spiel. Dazu kommt noch eine Heldenverehrung, die bis heute nachwirkt. So sehen wir immer wieder einen Autoaufkleber “help our heroes”. Da loben wir doch Brecht, der in den “Flüchtlingsgesprächen” schrieb, gelobt sei das Land, das keine Helden braucht.
      Auch hier ist der Herbst eingekehrt, der sich stets mit Stürmen ankündigt. Gestern und die Tage davor flogen einem fast die Haare vom Kopf. Heute scheint jedoch die Sonne und es ist windstill, aber kühler, nur um die 16 Grad C, was wir sehr angenehm finden.
      Ganz liebe Grüße ins texanische Fredericksburg von
      The Fab Four of Cley
      💃👭🚶‍♂️

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    • Hallo Ihr Lieben,
      die (nostalgische) Fahrt mit der Eisenbahn erinnert mich an unsere Narrowboat-Tour in England 2011. Damals haben wir in Kidderminster einen Tag Pause eingelegt und sind mit der Severn Valley Railway nach Bridgnorth und zurueck gefahren. Das, plus die Ausstellungen in Kidderminster und an einem Zwischenhalt in Highley, waren echte Erlebnisse.
      Was das Geschichtsbewusstsein an englischen Schulen angeht, dazu zwei Erlebnisse von meinem Schueleraustausch:
      Einmal kamen Schuelerinnen heulend zu mir, weil sie von ihren englischen Partnern als “Nazi-Children” tituliert wurden.
      Und ein anderes Mal wurde ich vom Geschichtslehrer zu einer Unterrichtsstunde ueber das Dritte Reich zuerst ein- und dann wieder ausgeladen. Er hatte Hemmungen, dieses Thema in Anwesenheit eines Deutschen zu unterrichten.
      Zu “Historienspektakeln” faellt mir noch das Linner Schuetzenfest aus meiner Kindheit ein. Damals war es “Preussens Gloria’, die verherrlicht wurde.
      Hier kehrt wohl auch so langsam der Herbst ein. Es ist deutlich kuehler, und das ist fein. Regen ist immer noch in Aussicht, aber auch Tage mit strahlendem Sonnenschein. So laesst essich leben.
      Liebe Gruesse, auch an die restlichen 3/4 der Fab Four, und auch von Mary,
      Euer Pit

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    • Guten Morgen, lieber Pit,
      ein Geschichtsbewusstsein scheint uns in England längst nicht so weit verbreitet zu sein wie in Deutschland. Allerdings an Masterchens Schule, so erzählte er uns, hörte der Geschichtsunterricht mit dem WW I auf. Und da du die Preußen erwähnst, Masterchens Großvater lehnte es noch in den 50er Jahren ab, Deutscher zu sein. Er gab als Staatsangehörigkeit wie selbstverständlich PREUSSISCH an.
      Hier scheint wieder wunderschön die Sonne, aber es ist herbstlich frisch mit 13 Grad C, sehr klar, und es ist geht eine kühle Seebrise. Wir machen uns gerade für einen langen Spaziergang zum Blakeney Point fertig. Da muss wieder Fotokram geschleppt werden, oh dear!
      Einen wunderschönen Tag wünschen wir euch im fernen Texas
      The Fab Four of Cley

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    • Lieber Klausbernd,
      wie soll ich jetzt sagen” – “Happy schlepp!” ? 😀
      Ja, Fotoausruestung kann schon einiges wiegen. Erinnert mich an einen Wandertag – vor langer, langer Zeit – mit meinen Schuelern im Vorgebirge. Damals hatte ich eine Nikon mit Metallgehaeuse, dazu ein paar Objektive von Nikon, und eine ziemlich grosse (und schwere) Ledertasche dafuer, plus ein Stativ aussen drauf. Waehrend des Wandertages ist mir da gar nicht aufgefallen, aber in den Tagen danach hatte ich ganz schoen Muskelkater im Schulterbereich. Es war nicht nur das Gewicht, sondern auch – oder sogar wohl hauptsaechlich – die ungleiche Belastung, weil es kein Rucksack war, sondern eine Schultertasche. Ach ja, was tut man nicht Alles aus Liebe … zur Fotografie.
      Auf die fotografische Ausbeute Eurer Wanderung freue ich mich schon.
      Deine Bemerkung ueber Deinen Grossvater erinnert mich an die Leute hierzulande, die immer noch die Suedstaatenflagge hissen, oder sie auf ihrem Nummernschild haben.
      Ich weiss nicht, ob es bei Euch sehr durch die Presse gegangen ist, aber hier wird die Verherrlichung der Konfoederierten Staaten und ihrer fuehrenden Persoenlichkeiten so langsam immer mehr abgelehnt, was auch dazu gefuehrt hat, dass viele Statuen abgebaut worden sind, Strassen umbenannt, etc.
      Liebe Gruesse, auch an die liebe Dina und an die beiden Buchfeen,
      Pit

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    • Guten Morgen, lieber Pit,
      unser Spaziergang von etwa 6 Stunden hat uns ein wenig geschafft. Ich brauchte danach erst einmal eine Flasche Weißbier mit Zitrone, um mich zu erholen 😉
      Hanne plante heute Morgen gleich weitere Spaziergänge. Es soll in nächster Zeit mit dem neuen Auto in die Berge von Wales gehen, ein tolles Wandergebiet. So war unser Spaziergang gestern ein Training.
      Ja, mein Großvater, Zigarre rauchend und Statur wie Helmut Kohl, er fühlte sich als hanseatischer Kaufmann und Preuße. Für mich als Kind war das eher witzig, nicht wissend, was das eigentlich bedeutet.
      Wandertage – Vita, unser Klassen- und Lateinlehrer, war zum Glück recht lässig. Es wurde maximal eine Stunde gewandert und dann setzte man sich in eine Kneipe, trank Limo und quatschte. Danach stiegen wir dann in die Straßenbahn und fuhren fröhlich nach Hause.
      Weder in der deutschen, noch der norwegischen Presse und der englischen Presse sowieso nicht, wurde von der Ablehnung der Führer der Konförderierten berichtet. Das ist wohl ein zu amerikanisches Thema. Worüber aber gestern im deutschen TV berichtet wurde, war dieser junge Mann, der in Texas gegen die Trumpfraktion antritt. Aus deutscher Sicht wurde Texas in dem Bericht als sehr konservativ bezeichnet.
      So, jetzt geht’s einkaufen und Gartenabfälle wegfahren.
      Ganz liebe Grüße an dich und Mary
      Klausbernd und der Rest der Fab Four of Cley

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    • Lieber Klausbernd,
      gut dass Du fuer Wales tranierst, aber ich denke mal, ein “Spaziergang” wird das nicht unbedingt dort werden – jedenfalls nicht mit Eurer flachen Gegend zu vergleichen. Aber das weisst Du ja selber. Wie auch immer: ich wuensche Euch eine schoene und erholsame Zeit dort.
      Ob wir – im naechsten Jahr – auch hinkommen, das ist noch nicht raus. Aber wir denken ernsthaft ueber eine Kombination von ca. 3 Wochen Irland und einer Woche Wales nach. Eine Route mit allem Drum und Dran, einschliesslich moeglicher Unterkuenfte, habe ich schon fix und fertig. Wir wollen sie aber noch gemeinsam ueberarbeiten, insbesondere einen
      Kurzaufenthalt einfuegen in Clonmel [das ist der Ort, aus dem die irische Seite von Marys Vorfahren stammt].
      Fuer dieses Jahr haben wir nur noch einen Kurztrip geplant, fuer ein paar Tage im Oktober zum Heissluftballon-Festival in Albuquerque in Neu Mexiko. Eigentlich wollten wir von da aus noch weiter, u.A. zum Radeln, ins “Vierstaateneck”, hier “Four Corners” genannt, wo Utah, Arizona, New Mexico und Colorado zusammenstossen. Aber dann kamen die Heiratsplaene von Marys Cousin Matt dazwischen. Der waere nicht unbedingt erfreut, um es mal vorsichtig auszudruecken, wenn wir da nicht hinkaemen.
      Bei Wandertagen war ich gar nicht laessig, sondern von meinen Schuelern wohl eher gefuerchtet. Ich habe das “Wandern” in Wandertag immer sehr ernst genommen, was meine Schueler weniger begeistert hat. Ihre Reaktion war eher von Zurueckhaltung gepraegt. Kommentar mit nicht gerade erfreuten Gesichtern: “Aber der Herr Vins wandert doch so gerne!”
      Zum Historischen: im Sinne einer zunehmenden politischen Korrektheit beginnt man jetzt auch hier im Sueden der USA die Sezession und ganz besonders die Zeit des politischen Wiedererstarkens des reaktionaeren Suedens kritisch zu sehen. Viele dieser Statuen wurden nach der Zeit der “Reconstruction” zur Verherrlichung der “White Supremacy” aufgestellt, und das wird Vielen erst jetzt bewusst. Aber im Augenblick ist dieses Thema – bei all den Irrungen und Wirrungen in Washington – kaum noch in der oeffentlichen Wahrnehmung.
      Wenn die deutschen Medien Texas als sehr konservativ bezeichnen, dann ist das fast noch uebertrieben. “Erzreaktionaer” wuerde es eher treffen. Umso mehr ist verwunderlich, dass Beto O’Rourke – das ist der demokratische Kandidat, von dem Du sprichst – in den Umfragen nur 3 Prozentpunkte hinter Ted Cruz, dem Republikaner, liegt. Aber ich fuerchte, O’Rourke wird es nicht schaffen – es sei denn, es gaebe ein politisches Erdbeben. Texas ist zu fest in der Hand der Republikaner. Fredericksburg hat bei der letzten Praesidentschaftswahl uebrigens zu 80% republikanisch gewaehlt! Wenn ich hier die Leserbriefe in unserer oertlichen Zeitung lese, dann wird mir Angst und Bange. Es ist von republikanischer Seite nichts als ein gedankenloses Nachplappern von Slogans und Verunglimpfung des politischen Gegners. So gut wie allen Leserbriefe von demokratischer Seite argumentieren sachlich und gut, aber damit setzt man sich auf der anderen Seite ueberhaupt nicht auseinander. Da muesste man ja (selber) denken!
      Ach ja, die “guten alten Zeiten” eines Lyndon B. Johnson oder einer Ann Richardson, der letzten demokratischen Gouverneurin von Texas [1991 – 95] sind vorbei. “Gute alte Zeit” nicht unbedingt deswegen, weil Texas damals ueberwiegend demokratisch gewaehlt hat, sondern auch und ganz besonders, weil man damals miteinander geredet hat, gestritten hat im guten Sinne des Wortes.
      Und ob die Situation nach der Wahl im November besser wird? Ich bezweifle es. Ich bin da sehr pessimistisch. Sollten die Demokraten es wirklich schaffen, die Mehrheit in beiden Haeusern zu erringen, so werden wir ein unregierbares Land bekommen: ein Praesident, der dann allein gegen Alle steht und sich total in die Enge gedraengt fuehlt, wird wohl so gut wie jedes Gestzesvorhaben per Veto torpedieren, und die Demokraten werden nicht die Mehrheit haben, dieses Veto zu ueberstimmen. Chaos waere vorprogrammiert. Und was das Schlimmste ist: die onehin schon schlimme grosse Politikverdrossenheit – die m.E. letztendlich Trump ins Amt gespuelt hat – wuerde nur noch zunehmen.
      Unser Land ist leider total gespalten.
      Und auch das immerwaehrende Geschwaetz von “Impeachment” ist Unsinn. Mit einer Mehrheit im Repraesentantenhaus koennen die Demokraten das Verfahren zwar anleiern, aber zu einem Impeachment wird es nie kommen, weil dafuer eine 2/3 Mehrheit im Senat notwendig ist. Das sind “Pipe Dreams”, wie man hier so sagt.
      So, jetzt habe ich aber mal wieder genug zur hiesigen Politik geschwaetzt.
      Macht’s gut im kleinen Dorf am grossen Meer, und liebe Gruesse, auch an die restlichen 3/4 der Fab Four, und auch von Mary,
      Pit

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    • Guten Morgen, lieber Pit,
      es ist kühl, aber sonnig. Der Feigenbaum beginnt seine Blätter abzuwerfen. Herbst liegt in der Luft.
      Habe ganz herzlichen Dank für deine Ausführungen zur amerikanischen Politik. Ein klein wenig scheint mir hier die Situation ähnlich zu sein: Die Briten sind gespalten in Brexiters und diejenigen, die gegen den Brexit sind. Zugleich wollen aber die meisten nichts mehr von Brexit-Politik hören. Auch hier gibt es diese Politikverdrossenheit, die wohl in der gesamten westlichen Welt herrscht. Da ist es nicht verwunderlich, dass Stimmen laut werden, die vertreten, dass das demokratische System, zumindest wie wir es jetzt praktizieren, abgewirtschaftet hat. In Zeiten der Fake-News und des steigenden Populismus tut sich ein demokratisches System schwer. Auf der anderen Seite haben wir nicht Besseres. Aus meiner Sicht sind es u.a. die Machtspiele der großen Parteien (wie in Deutschland und Schweden z.Zt.), die die Wähler ablehnen. Das Fatale ist, dass die Rechten nicht mehr zum kommunikativen Austausch bereit sind. Wie bei euch spricht man von Lügenpresse und mit diesem Wort ist für Pegida & Co. alles gesagt. Der politische Diskurs ist längst gestorben. Bei europäischen Intellektellen ist gerade das Thema ‘Krise des Neo-Liberalismus’ in. Naja, ich fühle mich als solch ein Neo-Liberaler und halte den Liberalisms in meinem Denken hoch. Womöglich ist das jedoch ein Auslaufmodell der Geschichte.
      Die demkratische Idee, dass das Volk regieren sollte, lässt mir die Haare zu Berge stehen. Ich will nicht vom Volk regiert werden – zumindest nicht von solch einem manipulierten Volk. Aber wer soll denn dann regieren? Wir sind dafür, dass die Buchfeen Siri 🙂 und 🙂 Selma regieren. Sie sind klug und lieb und gehören nur der internationalen Feenfront an.
      Es ist erstaunlich, wie sich nur zur unseren Lebzeiten die Situation geändert hat, war die außerparlamentarische Opposition in den 60ern und 70ern noch von den Intellektuellen geprägt, so sind Pegida und andere ähnliche rechte Lager dezidiert anti-intektuell. Waren wir Intellektuellen zu elitär und volksfern?
      Ach ja, da kann ich dir ein schönes Beispiel von meiner Sudienzeit in Bochum erzählen: Als strammer Linker musste man vor Tor des nahen Opel-Werks Arbeiter aktivieren. Da erschienen einige Studenten mit einem Schild “Für Arbeiterkontrolle”. Die wurde von wütendenden Arbeitern verjagt, die dachten, die Arbeiter sollten nun noch mehr kontrolliert werden. Klar, es fehlte die Vermittlung der Inhalte, genauso wie es beim Brexit ist. Statt überlegt entscheidet man diffus emotional. Eigentlich ist die ganze Sache erstaunlich, da doch Intellektuelle zumindest die (print-) Medien beherrschen.
      Wie dem auch sei, bewusste Männer unseres Alters haben sich seit der Klassik über den Zerfall der politischen Kultur beschwert. Mein Nachbar meint, angesichts der politischen Lage bliebe es einem nur übrig ein ‘grumpy old man’ zu werden.
      Gut, jetzt geht’s nach all dem Klügeln zur Erdung in den Garten.
      Mit vielen lieben Grüßen und feinstem Feenhauch vom kleinen Dorf am großen Meer
      Klausbernd
      und der Rest der Gang läßt ebenfalls lieb grüßen

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    • Lieber Klausbernd,
      sehr viel mehr moechte ich dieses Thema hier jetzt nicht ausspinnen, nur so viel: die amerikanische Gesellschaft ist zur Zeit total gespalten, in zwei Lager, die sich absolut nicht mehr verstehen (wollen), und die vielfach noch nicht einmal mehr miteinander reden. Hier zwei Artikel dazu:
      https://www.zeit.de/kultur/2018-10/brett-kavanaugh-supreme-court-bedeutung-donald-trump-usa/komplettansicht
      https://www.nytimes.com/2018/10/04/upshot/estranged-america-trump-polarization.html?emc=edit_th_181007&nl=todaysheadlines&nlid=175626771007
      In gewisser Weise war dies Spaltung wohl immer schon – seit der Gruendung der USA – vorhanden und ist nie ganz ueberwunden worden, hat sich aber m.E. in den vergangenen Jahren [angefangen unter Obama, der Vielen hier verhasst war und fortgesetzt dann unter Trump, der ein Meister darin ist, diese Resentiments auszunutzen und anzuheizen] sehr verstaerkt.
      So, aber jetzt ist wirkllich Schluus mit diesem Thema.
      Liebe Gruesse ins klein Dorf am grossen Meer, und habt eine feine Woche,
      Pit

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    • Wir fahren morgen ganz stolz im neuen Auto zu den schönsten Plätzen der Norfolk Broads. Das Wetter ist ja super und der neue Volvo noch besser. So machen wir es uns nur schön. Das war einer der genialen Vorschläge von Siri 🙂 und 🙂 Selma.
      Mit lieben Grüßen vom sonnigen Meer
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Liebe Martina,
      wir sind erschüttert über diese Nachricht. Auch wir halten die Daumen und wünschen deinen Mann eine schnelle und gute Genesung, wenig Schmerzen und keine Komplikationen. Dir wünschen wir viel Kraft und Gut-Mut!
      Fühl dich lieb umarmt,
      Dina & co xxxx

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  3. I think that you touched on the reason why the forties are popular with so many people—they were united against a tangible enemy, a threat to their very lives. If they could do it then, their heirs can do it now. Dina has done a wonderful job at capturing that not-so-long-ago time.
    Happy weekend to the Fab Four,
    Ω

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    • Thank you very much, dear Allan,
      to be united against an enemy seems to be an important point as people miss this unification nowadays. It’s a pity that such a unification needs an image of an enemy. In the forties it was Hitler and nowadays it’s the EU. It’s amazing that people are not aware of this mechanisms, but as Pit says it’s a lack of historical and political knowledge.
      We wish you a happy weekend as well
      The Fab Four of Cley
      💃👭🚶‍♂️

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  4. Great pictures! And I´m glad you found some people to photograph not glued to their mobile, Dina! 😉 I really love the 40´s style, all those lovely dresses and hats! My grandparents looked like filmstars in this attire, nowadays folks wear Sketchers and jogging clothes – lol! Not so glamorous. 😉 Thanks for sharing this event with us! Have a fabulous weekend! 🙂

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    • Good afternoon, dear Sarah,
      we absolutely agree people are dressed all more or less the same. Where are the individuality and the glamour gone? Well, it’s the mass production, we suppose.
      Wishing you a wonderful weekend and thanks for commenting
      The Fab Four of Cley
      💃👭🚶‍♂️

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  5. Wieder so herrliche Fotos von der lieben Dina! Ja, die Vierziger sind nicht gerade eine rühmliche Zeit für die Deutschen. Kriegs- und Nachkriegsjahre forderten ihren Tribut. Vielleicht erfreuen sich die Engländer ihrer Stärke, die sie in den 40ern zeigten? Ich weiss aber nicht wirklich, worin die Faszination gründet. Oft sucht man ja auch nur einen Grund um ausgelassen zu feiern und dann ist jeder Anlass willkommen 😀
    Liebe Wochenendgrüße rüber wink ❤

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    • Guten Tag, liebe Vera,
      habe herzlichen Dank für deinen Kommentar 🙂 🙂
      Wir glauben wie du, es ist das Schwelgen in der Einigkeit gegen das Böse und die längst vergangene Stärke. Dieses Erfreuen an der Stärke nährt noch heute die Illusion, dass man sie immer noch habe. Dazu kommt noch, wie Pit im ersten Kommentar schreibt, ein verklärendes Geschichtsbewusstsein.
      Wie dem auch sei, wir fanden das Feiern echt toll.
      Auch dir ein wunderbares Wochenende
      The Fab Four of Cley
      💃👭🚶‍♂️

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    • Ja, so sehe ich das auch, wie du es schreibst. Wie fein, dass ihr gutes Wetter erwischt hatte. Übrigens hattest du einen pomfortionösen Pullover an und das tolle Käppi noch dazu. Das wollte ich doch noch unbedingt nachgetragen haben 🙂 (y)

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    • Liebe Vera, ich danke dir ganz, ganz herzliche für deinen lieben Kommentar! 🙂 ❤ Es freut mich auch wirklich, dass du den Pullover gut findest, den hatte ich am Vortag in Sheringham, als ich mit der North Norfolk Photographic Society unterwegs war, für kleines Geld auf dem 40er Market entdeckt. Das war alles was Klausbernd brauchte um einen Hauch von der 40er Stimmung zu erwecken. 🙂

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    • Nein, ich war wohl eher eine Spielverderberin. Das war mir gar nicht so bewusst, ich trete ja nicht vor der Kamera sondern stets dahinter.Als ich meine Fotos später gesichtet habe, konnte ich viele gute in der Tonne kloppen weil eine Person oder zwei in 2018 Kleidung mitunter waren.
      Liebe Grüße zurück! 🙂 ❤

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  6. Love it! We too are products of the British 40s, and remember the fashions so well. My wife said “there’s my Mum and Aunt Win!” We don’t miss the rationing and overall poverty, but still miss the steam trains!

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    • Dear Peter,
      riding in this steams trains is really GREAT. We have to admit we went most of that day from station to station.
      Well, the British 40s, a celebration of unity and strength. Both are long gone, but people miss it.
      Wishing you a wonderful weekend
      The Fab Four of Cley
      💃👭🚶‍♂️

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    • Thank you very much, dear Sue 🙂 🙂
      They are really pesky, but, oh dear, we had one with us as well – for photography only.
      We wish you a happy weekend as well
      The Fab Four of Cley
      💃👭🚶‍♂️

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    • Yes, I can confirm we brought the iPhone solely for photography. 🙂 On Saturday I had a workshop with the North Norfolk Photographic Society in Sheringham. The theme was “capturing people” and for beginners there’s no easier way to find persons happily posing for you than on an event like this. I enjoyed it so much I persuaded Klausbernd and Siri and Selma to join me on the Poppy Line the next day. I knew we had a lecture the following week “photographing with your phone” in the society so it was a good opportunity to get prepared. Are you a member of a local photographic society, Sue?

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    • How interesting…..we have just had an internal photo competition at the club I belong to, entitled ‘People’, Dina!! I belong to a club in London, but sadly I don’t get up there very often anymore, so I need to find one locally…..

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    • Good morning, dear Sue,
      Dina is very busy with her photo club in Holt, our next market town. This group is very busy and does a lot of outings and meetings.
      Wishing you a GREAT day
      The Fab Four of Cley

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    • People put a lot of effort into their styling. Some even move like we know it from old films. It’s exactly like we picture genuine 40s.
      Thanks & cheers
      Happy weekend
      The Fab Four of Cley
      💃👭🚶‍♂️

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  7. It’s always a joy to see how much effort people put into such events. Nostalgia for that time plays a huge part of course, and even more so when steam trains are involved. It might have been the only decade in the history of our country when everyone really believed they were working together for a common goal. Whatever their social class, background, or income, most people just had to suffer together, and to do their best to see it through to victory.
    Although I was born seven years after that war ended, the spirit of those times was still evident in my youth.
    Love from Beetley, Pete and Ollie. X

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    • Dear Pete,
      I was born in 46 and can’t remember the 40s, but in my youth, there was a similar feeling of togetherness. Maybe the Victory for the British was the “Wiederaufbau” (the effective rebuilding of the country) for Germans?
      We had a really good time and enjoyed this 40s celebration very much. I was astonished at how different the world was when I was born and how charming it’s presented nowadays.
      With love from the coast
      Klausbernd and the rest of The Fab Four of Cley
      XXXX

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    • Dear Cindy,
      our dear Master has grown up with the Cologne carnival and Bookfayries love vanity fairs, so we were very happy in this 40s crowd. People were pleased to be photographed by Dina.
      Thanks and cheers
      The Fab Four of Cley

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    • Thank you FR! As I wrote to Sue, the previous day I had a workshop with the North Norfolk Photographic Society in Sheringham. The theme was “capturing people” and for beginners there’s no easier way to find persons happily posing for you than on an event like this. Are you a member of a local photographic society, FR?

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    • I loved this dressing up as well, oh dear, we thought nearly a whole day about it because we couldn’t find any 40s clothes in our wardrobe. Some people were amazingly well dressed up and one could see how much they like it.
      Thanks and have a great weekend
      The Fab Four of Cley

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    • WOW, we are impressed by this parachute group!
      Five years of struggle for freedom were for Hanne as Norwegian the forties as well.
      Thanks and all the best
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  8. Beautiful portraits. I only know the many stories of my parents who were young during those years. During the war. And they also married in those years and got their first child. I saw the photos of them, their clothes, … yes, that’s how it was. The atmosphere of the forties is very beautiful in the photos here.

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  9. Brilliant photography as always Dina! You continue to inspire me. I love the idea of “back to the Forties.” As for looking back – so many thoughts came to mind as I read your thoughts. I have been going back over Dad’s photos that date to the early 1920’s. I try to imagine what it was like to live in his time. In the early 1940’s my father left home to travel many miles to an unknown place, Okinawa. As he drove away, he heard his mother play the piano to console herself. What did she feel? I view the photos of my Mother and Father ready for their university days in the late 1940’s – their dress was much more fashionable than when I headed off to university during the mid 1970’s. The more I look back, the more I know that we belong to the past, even though we live in the present. “Memory is a complicated thing, a relative to truth, but not its twin.” Barbara Kingsolver, Animal Dreams
    Another wonderful post and discussion. Many hugs and love coming to my dear, dear friends, the Fab Four of Cley.

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    • Thank you so much, dear Rebecca! We thought and spoke about you and your visit to Cley and Weybourne last year. It was so lovely to have you and your family here! ❤ The opening photo of Klausbernd was taken at Weybourne station where we all spent a few interesting hours together. All three stations on the Poppy Line are like a time travel back in time and there's no need for any changes for this arrangement. We had day tickets and could travel with the steam trains back and forth between Holt, Weybourne and Sheringham, it was great fun. The route is very scenic with sea views and more. All the trains that we saw in the sheds are polished and running on this particular weekend. Wouldn't it be a great to time your next visit with the 40s weekend and enjoy the steam railway and the atmosphere?
      Sending you all lots of hugs and love,
      Hanne-Dina xxx

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    • Dear Clanmother,
      my mind was wandering to my parents as well. In the mid-forties, I was born. I was utterly astonished by how different this world was. Could I picture myself in this world when I was a baby? Well, I tried hard to get a little bit dressed up in style. My mother was working about and with X-rays, liked her work, hated Hitler. My father was a high-rank officer with a snazzy car. Yes, they looked like those dressed up people in Sheringham and Weyborne on brownish little photographs from that time.
      With lots of Love xxxxxxx and hugs to our dear friends in Vancouver
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  10. Nostalgia? Celebrating a no longer existing empire maybe?
    It’d be very interesting to know how many celebrating the 40s are in favour of Brexit. I see many hands waving now.
    Did you manage to see “The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society” in Blakeney last night? I saw it in Stockholm. It opens in 1946, and the narrative then cuts back and forth between the island’s Nazi-occupied war years and their immediate aftermath. Like so many other films. British films have always idealised the nation’s glorious past, of course, especially when that past is embodied by Henry VIII and Queen Victoria, but never before have so many films, released just recently, targeted such a specific period of history – the 1940s are the favourite. Why? …
    The irony is that while the British film industry is overwhelmingly pro-EU, not least because of the £300m of European funding it has received in the past decade, its evocations of a pre-Common Market past are embraced by leave voters.
    Sorry for getting so worked up, but the British news these days resembles more and more the scenario around a terrifying halfwit I won’t name here.
    I’m glad you had a lovely day out, dear friends. I’m looking forward to my visit in Cley next month.
    Kram, Annalena Xx

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    • Good morning, dear Annalena,
      we are impressed by how well you know the British situation. We are regularly listening to the British, the German and the Norwegian news. There is not such a difference between the Norwegian and German news but if you compare it with the BBC news it’s obvious how tendentially information is given here. You are absolutely right, the British live in the illusion of having still the Empire. Celebrating these 40s days is celebrating a glorious Britain that’s long gone. We could write a lot about this topic but better not here.
      We didn’t see the film “The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society”. Oh dear, we were too lazy to go to Blakeney, but we will read the book.
      We are looking very much forward to your visit.
      With lots of love from the rainy Norfolk coast to lovely Stockholm
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • My dear friend,
      Celebrating those glorious times of Britain today is a joke and therefore funny. It’s like Marcuse writes in his “One Dimensional Man” we implore what we don’t have.
      Love, kram and kisses
      Klausbernd 🙂

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  11. Fab Four of Cley,
    Such a wonderful day! Looking back at a time of a struggle for survival for everyone. Yet, there was a tight family unit, women stepping up to take men’s jobs, neighbor helping neighbor and cheers for the Allied victories. I don’t think many can understand that sort of camaraderie because we have never had to endure those hardships.
    It appears all who attended had a great step back. My only regret is I wasn’t there to participate!
    Klausbernd – you’re looking good!!
    Enjoy what’s left of the weekend folks!
    GP Cox

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    • Thanks a lot, dear Laurie,
      most people took a lot of effort to dress up nicely and in style. We enjoyed this day very much but didn’t have tea and jam sandwiches. We prefered an ice cream 🙂
      Thank you and all the best
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  12. I’m a child of the 40s too, Klaus, and I have to smile when I look back at me as a child in those ‘frumpy’ clothes. (I’ve been sorting photos as we attempt to clear our house 🙂 ) Dina has captured them beautifully. There was an optimism then that is completely missing now. One of the reasons we are leaving for Portugal.

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    • Dear Jo,
      you are absolutely right, there was this optimism we lack today. The citizens of most of the countries are split – especially in Britain and the US. And lots of people have this “no future” mentality. Is that different in Portugal?
      We wish you an easy and happy moving to Portugal
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Dear Jo,
      thank you for your info about Portugal. It’s a shame but we know only very little about that country with the great nautical tradition.
      We wish you all the best living your values there
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Dear Bernd,
      we would like the UK to stay in the EU as well. But the British are split (like the US Americans) in pro-Brexit and against it.
      An English friend of our’s made the ironical comment that the British prepare with their 40s celebration for the poor times that will come after Brexit.
      All the best 🙂
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  13. In the early 1960’s shortly before I emigrated to Canada, there were still a few steam engines around especially between smaller towns. I have a feeling of nostalgia each time I see such train in the movies. Therefore, I understand why you liked the Back to the Forties displays so much. It does not really matter whether the displays and the costumes are 100% authentic or not. The main thing is to catch the spirit of the time and have fun participating. One thing I noticed from Dina’s photos that the people looked very well fed, something you would not find easily in the UK during those difficult years.

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    • Dear Peter,
      you are right, most of the dressed up folks looked in good shape and well fed. Thanks for noticing (we weren’t aware of this difference).
      Actually, we could go on this steam engines every day but we didn’t before. The trains run here regularly as a tourist attraction and the 3 stations Holt, Weybourne and Sheringham are always styled like in the 40s. But there are not all this dressed up people who give it life.
      With lots of love from the rainy coast of Norfolk
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  14. What a wonderful step back in time. I’m amazed at how authentic all the clothing and props look. I can well imagine what great fun everyone had both being part of the day and sourcing the clothes of the era 🙂

    Dina’s images of the locals are superb and she captured so much of the children’t personalities.

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    • Dear Vicki,
      the children were especially sweet and, of course, they loved it being dressed up like their parents.
      Thank you very much for liking Dina’s photography 🙂
      Wishing you a relaxing Sunday
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  15. Fascinating photos, and ideas… I love the clothes of that period, and the good manners, and careful education, as well as steam trains and small pleasures like picking wild violets and primroses in the woods, packing them in damp cotton wool, putting them in a box, wrapping with re-cycled brown paper and used string, and sending them to friends in town, knowing they would arrive by the second post that day, or at the latest, the next morning !!

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    • Dear Valerie,
      you are right, it was a time of etiquette and good manners, maybe a bit stiff (seen it from our standpoint) but pleasant, and education was quite different. You are right, we are always shocked by hearing what our gardener’s girls learn or better not learn at school.
      We really like your story about the violets.
      When our Master was young there was a morning and afternoon delivery of post in Germany too.
      Thanks a lot for your commentary and wishing you an easy Sunday
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Thank you very much for likin Dina’s photography 🙂 🙂
      Yes, it was a fine celebration of togetherness we really liked.
      Wishing you a happy Sunday as well
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Dear Jane,
      that celebration was like a time machine bringing you back to the 40s.
      Thank you very much for liking Dina’s photography.
      All the best 🙂
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  16. I knew, and was eagerly expecting this post, that the Fab Four from Cley would produce another exceptional article about this amazing 1940s weekend.

    I had the pleasure of participating to the workshop of North Norfolk Photographic Society with Hanne-Dina and a few members of our club on Saturday.

    I also knew that Dina’s pictures would be just awesome and so well commented with Klaus’s words.

    Another brilliant weekend full of joy and friendly people. Looking forward to next year event.
    Thank you
    Frederic

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    • Good afternoon, dear Frederic,
      Thank you so much for your kind words 🙂 🙂 Siri 🙂 and 🙂 Selma would say ‘you made our day’ 🙂
      One could say, our speciality is the combination of pictures and texts. It’s quite natural for us as Dina is a photographer and I am a writer. The marriage of pictures and words 😉 Me being interested in this combination started when I was a student. I did quite some research about illuminated manuscripts, a very artistic combination of iconographic and written language. All four of us share this fascination of combining words with pictures.
      We wish you a happy rest of this rainy Sunday
      Klausbernd and the rest of The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  17. 🙂 Ein sehr interessanter Artikel mit tollen Fotos, die das Lebensgefühl dieser Veranstaltung spiegeln.
    Die Engländer “verkleiden” sich überhaupt sehr gern. Es gibt ja auch diese fantastischen Oldtimerveranstaltungen, in denen die Leute sich passend zum Baujahr ihres Fahrzeuges einkleiden. Herrlich!
    Schönes Wochenende und liebe Grüße
    Claudia 🙂

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    • Liebe Claudia,
      da hast du wohl recht. Auch wir lieben diese Oldtimer-Treffen, bei denen sich Fahrer und Beifahrer vom feinsten passend zum Baujahr ihres Autos stylen. Allerdings geht’s da mehr ‘posh’ zu als bei den Vierzigerjahre-Veranstaltungen. Beides hat etwas soooo typisch britisches und beides findet umgeben von entsprechender Kulisse statt. Im Grunde ist das großes Theater, Shakespeare auf modern 😉
      Auch dir wünschen wir ein wondervolles Wochenende
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  18. Lovely photos, Dina! 🙂 The children look so adorable, obviously enjoying the spirit of the 40s as well. You bring up some interesting ideas. There are quite a few totally enamoured with the decade’s style and way of life. Maybe out of respect for those who lived through World War II, but I suspect there’s more to it. Undoubtedly, the community spirit at that time was something that people are missing today. People came together for strength and support which I don’t think you get nowadays. Sad to say.
    Sarah Xx

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    • Hi, dear Sarah,
      GREAT that you like Dina’s photography. The children are sweet, aren’t they?
      We agree it’s an attitude the British celebrate because they are missing that badly. That’s one side of the coin. On the other side, it’s a celebration of a long gone glory.
      Wishing our dear friend a great week to come
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  19. I was wondering what you were coming up with next taking in account what you have all been up to recently. This is a delightful surprise, just wonderful! Klausbernd, you make me smile. 🙂 I’m sure Dina-Hanne is more than happy to have the girls and a model like you around on an occasion like this.

    I’m back in Weimar now after having spent a week in South Norway. The storm “Knud” was mighty, hope you are doing fine.
    Wishing you four a relaxing Sunday. 🙂
    Klem, Per Magnus Xx

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    • Hi again, dear Per Magnus,
      didn’t we dress up our dear Master in style? Oh dear, he was very fuzzy, he wanted to look genuine and good – we were amazed at how vain he was 😉
      Enjoy Weimar 🙂 We loved Weimar very, very much when we visited it at our Master’s birthday years ago. We will visit you there when we have our new car.
      Lots of love
      xxxxxxxxx
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Back to your first comment
      You surely remember our lectures about Bert Brecht. Brecht’s “Flüchtlingsgespräche” was actually my first accounter with the 40s. My quote “happy a country that doesn’t need heroes” is taken from this text. If I remember it correctly he also writes there that it’s better for citizens to live in a country that doesn’t think it has to show it’s power in world politics. Well, Brecht emigrated to Denmark and Finland. To be a citizen of a weak England is maybe much easier, we will see …
      Love
      Kb

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  20. You have captured the atmosphere very well, Dina. It was very nice getting to know you four last weekend. My wife Ann and I have long been fascinated by the art and design of the Forties. Then five years ago we started going to dance classes to learn swing and jive. That’s what really sparked our enthusiasm for that era. We’re deeply respectful of what people went through during and after the war but we like to capture the sense of humour that got them through tough times. I’ve got an original Forties suit I often wear. Until recently Ann and I used to pick up original clothes in charity shops and car boot sales but the popularity of the Forties means prices have shot up and there’s not nearly as much authentic clothing around. At the re-enactments we talk to people who lived through the Forties. Some are very nostalgic, others remember only the suffering and terrible consequences of war. We could learn a lot from the Forties today. We live in such a disposable society: what doesn’t work or what we’ve simply got bored with we throw away. In the Forties people could knit and sew and make things. The Forties was also a period in history when families had more time for each other. They didn’t spend their evenings in separate rooms watching TV or playing computer games, they did things together and had proper conversations. For me the best things about the Forties were the respect, politeness, sense of community and looking out for each other.
    Looking forward to seeing you in Sheringham next year!
    Best wishes, John

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    • Dear John,
      thank you so much for your great commentary 🙂 🙂
      You really got into this 40s mood. We were more the people who watched and enjoyed this very much. But to be true, we never felt like in the 40s. We were always aware that we were celebrating our ideas of the 40s.
      It was such a fun meeting you there – and so much in style, even your gestures and movements! We were impressed 🙂 🙂
      We are looking forward to meeting you next year in the 40s 😉
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  21. Wonderful pictorial nostalgia. I was born in 1942 and I would say the main attractions are that we had to make our own entertainment and communicate in person. It was tough, and there was no central heating, fridges, etc. But we felt very much alive – especially those who had survived the war.

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  22. Very nice photos, and looks fun! The kids look like they’re having a good time. Glad to see at least one Yank, with his crushed-up hat, smoking and slouching, all very authentic.
    I’ve been very interested to read the comments above, and certainly understand the nostalgia for the qualities of the society that existed then.
    War reenactors fascinate me – I respect them, as a genre of acting, when they stay in character and really pull it off. We have quite a few in New York, for many time periods. The Sons of the American Revolution march in parades, next to ersatz doughboys and G.I.s. Along the Canadian border, it’s 1812, but the Civil War is the most popular here, I think, much more popular than during the actual years of slaughter. A writer from the ‘60’s commented, that the Civil War was the last good time this country had, perhaps he might have been ironic.
    WWII is a hit also – neighbors in back of my parents’ house have Jeeps, an Army truck and a tracked ammo carrier parked in their driveways, and most summer weekends, they caravan to towns having parades, etc..
    I went to a mock battle near Lake Champlain, when they staged the Battle of Fort Carillon (Seven Years’ War). A huge rainstorm blew in (a lot visitors resorted to wearing garbage bags to stay dry, and didn’t fit in too well). The elaborate woolen uniforms weighed a ton once saturated, and quite a few of the mock Native American warriors had applied fake tans, since they were clad only in breechcloths, and as the bronzer washed off, along with warpaint, they looked a bit streaky and strange when the rain hit.
    The Civil War buffs in particular, often talk of a burning desire for authenticity, and yet the hardtack has no weevils, the salt beef has no worms, and the most nostalgic never seem to embrace lice and dysentery with enthusiasm. An excellent writer, Tony Horwitz, who I’ve heard lecture a few times, wrote “Confederates in the Attic” and that’s an informative, and very fun, insight into this stuff.

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    • Dear Robert,
      thank you VERY very much for your comment that made us smile. Actually, the same relates to the 40s-events here. It’s playing the sunny side of the 40s and the 40s of our imagination. Far from being ‘real’ 40s. Nobody would like to live like then today. It’s nice playing soldier but that has nothing to do with being a soldier during the 40s. And food ration, cold cottages and the blitz …
      It’s playing actually a time that in this form only existed in the phantasies of people of today. But this illusion was well staged.
      It was the first 40s-event we went to.
      Thanks for the title of this book by Tony Horwitz. We surely will have a look at it.
      Wishing you a great week to come
      The Fab Four of Cley

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  23. What a fab day! I would have loved to look at the clothes, however I love my 20’s clothes even more and the 50’s dresses. I think in the forties my parents were studying before they met in the 50’s.
    Everyone looks their part and I can imagine it was a great atmosphere and then on the steam train… fascinating.. Great pictures to capture of the day!

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    • Dear Ute,
      you love the wild twenties fashion, GREAT!
      My mother was studying in the 40s as well, but as normal university life couldn’t go on during the war and her the knowledge as a physicist was needed she had to work at the Tropical Institute at Hamburg. She liked it very much. It was well paid and in one way or the other, she could cope with the war situation. She saw it as a great time. The hard times started after the end of the war. Times of working all day to build a carrier in the new Germany and my mother was lucky being sponsored by a lot of people as she has worked in the resistance against the Nazis. I was the hope in a way received about half a year after the war’s end.
      Anyway, besides I am born in the 40s, I have no particular connection to the 40s. This 40s festival was the first time we all got confronted with the sunny sides of this time.
      With warm greetings from East Anglia
      Klausbernd 🙂

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  24. Was soll man dazu sagen, wollen wir hoffen, dass es beim Krieg nicht wie beim Fußball zugeht…(ich meine diesen bekloppten Satz “Nach dem Spiel ist vor dem Spiel”).
    In Ramstein sind die Anwohner zur Zeit wieder mal extrem genervt (Herculesflüge in den Abendstunden, Jumbos landen alle halbe Stunde). Augen- und Ohrenzeugen berichteten mir….
    Dampflok, schön! Pullover, schön!
    Dinas Fotos-großartig! Worte-großartig!
    Uniformen finde ich extrem grässlich, ja und fast ist der “Einheitslook” ala Zara und Co auch schon eine Uniformierung…aber das ist jetzt wieder ein anderes Thema.
    Wahrscheinlich sieht echter Mangel auch anders aus…
    Meine Mutter ist 46 geboren, würde sagen, sie ist zeitweise dem Konsum-Wahn verfallen…Arbeit war Buckelei bis zum Umfallen, damit man sich etwas leisten konnte, der Überlebensmodus, den sie nicht wirklich ablegen kann…
    Ich bin für Frieden und Helden finde ich mega unnötig; keine Helden, die Feinde im Außen brauchen bitte!!
    Danke für diesen tollen Einblick und herzliche Grüße von Pia

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    • Liebe Pia,
      so manch ein Engländer betrachtet den Krieg wie ein Spiel. Ich kannte zwei alte, inzwischen verstorbene, Herren, die beide meterweise Bücher über die Geschichte des WW II hatten. Sie betrachteten die Abläufe damals wie ein Spiel, z.B. “zuerst machtet ihr Punkte mit euren Messerschmidt Flugzeugen, dann holten wir auf …”
      Anyway, schön dass dir mein Pullover gefällt. Er zum Lieblingsherbstpullover befördert worden.
      Wir haben wunderbar sonniges Herbstwetter und spazieren gleich nach Blakeney, unseren idyllischen Nachbarort.
      Deine Mutter ist ja im gleichen Jahr geboren wie ich. Auch in unserer Familie war die Nachkriegszeit nichts als Arbeit.
      Habe herzlichen Dank für deinen Kommentar
      The Fab Four of Cley

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    • Habe dann gestern überlegt, ob ich so zwei alte Herren hassen oder für verrückt erklären sollte…
      oder einfach ihre mangelnde Fähigkeit registriere, das mit Krieg verbundene Elend zu erspüren…
      und/aber bin heute zu dem “Ergebnis” gekommen, dass ich nicht alles verstehen muss und kann…

      Was es alles gibt!
      Herzliche Grüße und noch eine wundervolle Woche…
      Wenn wir gerade keine Lust auf Ballett haben, swichen wir zum Yoga , das ist dann auch sehr toll…
      Außerdem, das muss ich euch jetzt echt noch schreiben, erkläre ich gerade den Kindern ab 6 spielerisch, was der Unterschied zwischen Polarität und Dualität ist, so weit ich es selbst schon verstanden habe…und sie tanzen seit dem ganz anders, viel bewusster, schöner, glücklicher..es ist fast zum Heulen schön….

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    • Liebe Pia, guten Morgen,
      du betätigst dich ja als Lehrerin auf allen Ebenen. Wir sind beeindruckt.
      Bei uns ist es inzwischen herbstlich geworden, kühl, aber sonnig. Wir beginnen so langsam, unseren Garten winterfest zu machen.
      Und, klar doch, da geben wir dir recht, man muss nicht alles verstehen.
      Mit lieben Grüßen vom Meer
      The Fab Four of Cley

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  25. Fabulous photos Dina. Especially those of the children – reminded me of my brothers when young. (From photos – I am a fifties child). And you look very much the part KB 🙂
    Everyone looks very happy and having so much fun dressing up. My parents met and married in the forties and they always looked quite glamorous in their photos of the time, my mother always had matching shoes and handbags throughout her life and never went out without putting lipstick on. She didn’t wear any other make-up. I think she was disappointed in me because I wasn’t a girly girl and much preferred to wear shorts or trousers (later jeans which she hated as they were ‘workmen’s clothing’) rather than skirts or dresses.

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    • Good morning, dear Jude,
      my mother was quite similar, she was always well dressed, used lipstick and a little bit of makeup, and always had a handbag with her on all the pictures from the 40s. In later years her outfit became more casual.
      Thank you very much, for liking my outfit. I took me a long time to find this combination. It was very much fun to be part of this 40s crowd 🙂 🙂 The children were really sweet and liked being dressed up.
      Thanks for your comment 🙂 🙂
      Have an easy week
      The Fab Four of Cley

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    • Thank you very much for your commentary 🙂 🙂
      Well, we all use to suppress remembering the negative and that has its good side, hasn’t it?
      This was a fun day celebrating the 40s without there shadow sides.
      Wishing you a happy week
      The Fab Four of Cley

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  26. These photographs reflect the forties quite admirably and remind me of my childhood – I was there! Although, as a child, I had a very happy upbringing, I cannot otherwise feel nostalgic for the forties. The railway platform in particular recalls the gathering of families waving off their sons or partners not knowing whether they would ever see them again

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    • Dear Louis,
      it was a nice celebration of the sunny side of the 40s. We enjoyed this very much. The railway platforms were the main attractions, even with music and dancing on the platforms – and, of course, the enormous steam engines and old coaches.
      Thanks for your commentary 🙂 🙂
      Wishing you a happy week
      The Fab Four of Cley

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    • Dear Dennis,
      we have to admit we had several ice creams there – well, it was quite hot and on one platform they sold the best ice cream in the whole of Norfolk.
      Have a great week
      The Fab Four of Cley

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  27. I can understand the fun of dressing up for any era. It’s play and escapism, and sometimes a way to educate ourselves about a different time period. I have nostalgia for some places associated with family but, like my parents, I am not nostalgic for past decades. I am interested and curious, but not nostalgic. My parents (and grandparents) were not nostalgic for the 40s; and they definitely had no desire to relive the hardships of the 30s. Who would pine for chopping the wood for the stove, boiling the copper for washing clothes, rationing of coal and electricity, and cold feet, and outdoor toilets (minus nice toilet paper!)! It’s fun to pretend, and Dina’s photos show what a great day you had but, despite all the world’s problems, I am happy to live in the here and now.

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    • Dear Gallivanta,
      as we wrote before, we are very much aware that this was a celebration of the sunny sides of the 40s. All the shadow sides of the 40s were suppressed. Nostalgia always has that tendency of idealizing, hasn’t it?
      Nevertheless, it was a great event, everybody had fun and we were happy. Actually, we were aware of this being escapism, but this couldn’t spoil our fun.
      Thanks for commenting 🙂 🙂 and wishing you an easy weekend
      The Fab Four of Cley

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  28. By coincidence, last night on television we watched two British movies from the late 1940s starring Anna Neagle and Michael Wilding: “Spring in Park Lane” (1948) and “Maytime in Mayfair” (1948). The films included occasional references to coupons that people had to present to merchants in order to buy commodities that were still in short supply even several years after the war. It demonstrated how much of contrast there was with the United States, where the economy boomed in the post-war years.

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    • Dear Steve,
      it took quite a while until the economy was booming in most European countries. Germany had an enormous boom from the beginning of the sixties onwards, the UK had it a little bit later.
      We are not particular 40s fans, but we liked the atmosphere at this celebration.
      Unfortunately, we haven’t seen these two films. We suppose they are costume films.
      Thanks for commenting.
      Wishing you a wonderful day
      The Fab Four of Cley

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  29. Dina, you did a fabulous job! I didn’t have any idea that you were struggling with the cell phones and piercings when I looks at these images. Just terrific. I won’t venture a guess about why the 40’s fascinate, beyond what you’ve already said. Such different times from now!

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  30. Great set of photos ~ I’ve never heard of such an event, but it sounds like a great time to get a peak into how things were so long ago. Great descriptions of the day and to see a community come together for such a nostalgic day of remembering the past is pretty special. Those photos look as if the scenes were from long ago, except for the crisp colors and sharp detail ~ very cool.

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    • Good morning, dear Dalo,
      we didn’t know such 40s events neither. It was the first time we took part. That was much more fun than we expected. There were in a way two groups, one glorifying the military past, the others having fun as civilians. It was like a time travel and a lively history lesson.
      Thanks for liking our post.
      Wishing you a great Sunday
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  31. Siri und Selma, ich habe euch sehr lieb!!
    The war is over-celebration, Coppa Volcano in der Eisdiele unten zur Belohnung?!
    Wäre schön, aber leider ist der legendäre Eisbecher von der Karte gestrichen, seit die Besitzer gewechselt haben, Trockeneisvorräte, darauf hatten die keine Lust mehr….
    Der Nussbecher ist auch echt klasse, flattert einfach vorbei bitte…
    Schöne Woche

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    • Hallo, liebes Pialein,
      BIG problem! Hier haben wir Sturm bei Sonnenschein. Da sprachen Dinalein und Masterchen Flugverbot aus. Voll gemein! Habe ganz herzlichen Dank. Wir konferierten schon mit Ariels Töchter, die uns versprachen, für Flaute zu sorgen. Sobald gutes Flugwetter herrscht, kommen wir vorbei auf einen Nussbecher.
      Feinsten Feenhauch von uns
      Siri 🙂 und 🙂 Selma

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    • Ok, heute muss ich eine Geschichte für Kindergartenkinder schreiben. Es soll mit einer Idee für einen Protagonisten beginnen, er/sie soll einen Freund zur Seite bekommen, dann 16 Bilder skizzieren, dann 2 Seiten Geschichte schreiben…wie soll das gehen? Zum Glück muss man die Bilder nicht mit einschicken…
      Ich lerne…
      Gerade grübele ich darüber, wie das Licht in das Feuer wirkt…gleichzeitig Licht aus Feuer kommen soll…verstehe ich nicht…versteht ihr das Siri und Selma?
      Mal sehen, ob meine Skizzen etwas werden- dass mir nicht die Lust am Schreiben vergeht…
      Oder Schummeln, gar nicht malen? Naja, der Tag wird es zeigen….
      Wünsche euch einen herrlichen 3. Oktober, hier am Platz ist es ruhig

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    • Liebe Pia,
      Siri 🙂 und 🙂 Selma, die gerade sehr busy sind, da wir unser altes Auto verkauften und ein neues morgen bekommen, lassen dir bestellen, was sie über Licht und Feuer in der Feenschule lernten: Wie Licht vom offenen Feuer abgesondert wird, damit haben sich speziell die Quantenphysiker beschäftigt wie Max Planck. Es wird nämlich in Quanten abgesondert. – Klug, die beiden, findest du nicht auch?
      Mit lieben Grüßen von der herbstlichen Küste Norfolks von uns allen
      The Fab Four of Cley

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    • Oh, vielen herzlichen Dank! Wie habt ihr mir wieder geholfen…!!
      Habe 16 doofe Skizzen gemalt und Geschichte geschrieben, schon abgeschickt…nichts mehr zu ändern….
      Jetzt ein Sachbuch für Kinder, 2. Grundschulklasse, habe gegoggelt, es gibt schon alles…
      Oje! Ok, ich schaue mal…”Licht” für Zweitklässler, muss nur die ersten 100 Zeilen abgeben.

      Viel Freude mit dem neuen Auto, möge es Euch sicher von Ort zu Ort bringen!

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    • DANKE, liebe Pia 🙂
      wir sind bereits voll aufgeregt.
      Übrigens, der erste Forscher, der über Licht nachdachte, war Isaac Newton. In seinem Werk ‘Opticks’ legte er die Grundlage für die spätere Betrachtung von Licht als elektromagnetische Schwingung. 100 Jahre später dachte dann Goethe in seiner Farbenlehre über Licht nach und betrachtete Licht aus einem anderen Aspekt, nämlich als unteilbare Einheit. Aber das ist natürlich alles für Zweitklässler zu schwierig und besonders dann, wie sich die Betrachtung von Licht von Newton & Goethe zu den Quantenphysikern um 1900 entwickelte.
      Dann viel Spaß und ‘Erleuchtung’
      Klausbernd 🙂

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    • Thank you very much for commenting 🙂 🙂
      We suppose most uniforms f.e. are newly made. These 40s-fans find most of their stuff in charity shops.
      All the best
      The Fab Four of Cley

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    • Haha! Must confess it isn’t mine. Comes from a book by French philosopher Paul Ricoeur: Memory, History and Oblivion…
      A very difficult book I confess – again – i did not finish, but my interpretation of the title is:
      as we grow older and our memories turn into History, let us be wary of oblivion. Plenty of signs of the latter right now…
      Cheers.

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    • I read “The Rule of Metaphor” influenced by psychoanalysis and hermeneutics. As he stands in the tradition of Martin Heidegger he is not easy to understand. Actually, I never understood Heidegger. In comparison, Ricoeur was easier to read for me as I studied Freud’s and Jung’s concept of symbols quite a bit. I was much more in favour of the French structuralism and neo-structuralism.
      Wishing you a happy day
      The Fab Four of Cley

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    • You don’t say? 🙂
      I haven’t given on Ricoeur though, This particular book is very rich. I will probably go back to it.
      Heidegger? Neither did I. (Maybe because I was reading a bilingual edition… and my German is not good enough?) 😉
      Freud I studied for two years. And Levi-Strauss is a favourite of mine…
      Well, well…
      A happy week-end back at you four.
      Brian

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    • Dear Joanne,
      the 40s-fans work the whole year round on their costumes and look around in charity shops for dresses from this time.
      Thanks for commenting.
      Have a happy day
      The Fab Four of Cley

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  32. I think time travel is always fun no matter what time you back to. But the fascination with the 40’s? I think you are right in that it might be the solidarity that made people stick up for each other, in a way we have not seen since. I love the photos of the event.

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    • Good morning, dear Otto,
      indeed, it’s the solidarity and the glory, both are gone but live on at those celebrations which only look at the bright side of this time.
      Thanks and have an easy day
      The Fab Four of Cley

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  33. Given a choice between remembering the horrors and hardships of the ’40s, and the better times that came at their end, who wouldn’t choose to remember the best? I was born in 1946, and when I remember life during my earliest years, I have a real sense of both family and neighbors being as resolute in their desire to move forward as they were resolute to defeat the enemies they faced. As a matter of fact, I wonder if a certain nostalgia for even the war itself isn’t rooted in a certain clarity about the nature of the enemy. It’s easier to point to a person than a trend, and so much of what is distressing people these days has as much to do with values as as geo-political realities.

    That said, I’m lucky enough to remember some of the 40’s with a certain clarity and great affection. As a matter of fact, my mother passed down to me a gray (faux?) fur jacket that was almost identical to the one shown at the bottom of the first collection of photos. I loved it, and wore it every chance I could.

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    • I was born at the end of 46 as well, but I must admit I can’t remember anything about the 40s.
      Since classical Greece, people always felt that earlier times have been better. In the UK it is even more so because a certain glory has gone and the UK has become an insignificant country in Europe and the world, especially after Bexit. Actually, who would like to live in the 40s again? It’s all idealised but understandable. But as I said before I really enjoyed this celebration and didn’t let my political consciousness disturb it.
      Thanks for your commentary.
      Wishing you a wonderful week
      Klausbernd 🙂

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  34. What an extraordinary event! I think the 20s are more popular, and the 40s are only associated with war. We forget that people were still having their lives and making the best of what they had during that hard time. There is a lot to remember and celebrate. Thank you for these captured moments of reenacted history.

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    • Indeed, we could much better understand if people would celebrate the 20s, but we don’t know about any celebration of the glorious 20s.
      40s celebrations mean suppressing or repressing the hardships of the war and of the times just after the war.
      Thanks for commenting.
      Wishing you a happy week
      The Fab Four of Cley

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  35. Lovely photos, Dina! I think the 40s are far enough in time to be experienced as romantic in the ‘recreation’ process – despite the sad realities of the war.

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