What to blog about?

We were busy contemplating what to blog about during our gardening and household routines. It’s not that we haven’t enough material. Dina has lots of beautiful pictures, and our Master has his head full of philosophical ideas. But how do we bring pictures and texts together in a way that makes sense?

Jetzt haben wir vier uns bei der Garten- und Küchenarbeit hin und her überlegt, worüber wir bloggen könnten. Nicht, dass wir nicht genügend Material hätten. Dina hat Mengen feiner Bilder und Masterchen hat den Kopf voller eher philosophischer Idee, aber wie führen wir beides sinnvoll zusammen?

Of course, we could blog about our everyday life as our dear friend Pit does it so charmingly, or we could participate in these photo challenges. All this seems not to be our way. Our life is (fortunately) not exciting enough. It’s shaped by gardening and reading, photographing and volunteering on Blakeney Point. Photo challenges with a set topic are not our cup of tea either. Our dilemma is, we neither run a photoblog nor a literary blog. It’s quite a disadvantage that we can’t be clearly classified. Every blog expert warns against this.

Klar, wir könnten über unser alltägliches Leben bloggen wie es z.B. unser lieber Freund Pit aus Texas anmutig macht, wir könnten auch an diesen vorgegebenen Foto-Challenges teilnehmen, aber das scheint uns alles nicht so befriedigend. Unser Leben ist (zum Glück) nicht so aufregend. Es ist von Gartenarbeit, Lesen, freiwillige Arbeit mit Büchern für die Gemeinde und am Blakeney Point und Fotoausflügen geprägt. Foto-Challenges mit vorgesetztem Thema sind nicht unsere Sache, da wir keinen reinen Fotoblog betreiben, aber auch keinen reinen literarisch-philosophischen Blog. Das wir nicht klar einzuordnen sind, ist ein Nachteil, vor dem jeder, der sich mit Bloggen auskennt, warnt.

So we have no other choice but to wait for the muse’s kiss. And if she doesn’t like kissing? Then we rather pause as we just did. Isn’t it a myth of the blogosphere that you have to post constantly? On the other hand, fear lurks of losing followers or falling into oblivion. “Would that be so bad?” ask Siri 🙂 and 🙂 Selma with their fairy-wisdom. What’s the point to watch the numbers of followers, likes and comments. It just produces stress.

So bleibt uns nichts anderes übrig als zu warten, bis die Muse uns küsst. Und wenn sie nicht zum Küssen aufgelegt ist? Dann pausieren wir lieber, wie wir es gerade taten. Ist es nicht ein Mythos der Blogosphäre, dass man ständig posten muss? Auf der anderen Seite lauert da die Angst, dass wir Followers verlieren, dass wir in Vergessenheit geraten. “Wäre dies denn so schlimm?” fragen Siri 🙂 und 🙂 Selma in ihrer Feenweisheit. Was bringt es denn, auf die Anzahl von Followers, Likes und Kommentaren zu schielen außer Stress?

It’s our challenge to combine text and picture comely as it was done beguilingly beautiful in the illuminated manuscript of the middle ages. In a scriptorium, the monks didn’t do anything else than to illuminate the texts with divided responsibilities. But we are far from living like in a monastery. Were the illuminated manuscripts produced for the honour of god so we don’t know at all for whatever honour we produce our blogposts.

Für uns stellt sich die Herausforderung, Text und Bild anmutig zu verbinden wie es teils betörend schön in mittelalterlichen illuminierten Manuskripten gelang. In den Schreibstuben taten sie allerdings auch nicht anderes als die Texte mit Buchmalereien zu verzieren und das dazu noch arbeitsteilig. Wir leben allerdings alles andere als klösterlich. Produzierte man in Scriptorien diese Manuskripte zur Ehre Gottes, so ist es uns überhaupt nicht klar, zu welchen Ehren wir eine Blogpost erstellen.

In short, we don’t have an aim why we blog. Is it egotistical just for recognition? We lack a higher aim that goes beyond that. The ideal would be the wedding of text with pictures like our Master and Dina complement each other. But towards what goal? Or do we blog for the sake of blogging?

Kurzum, wir haben kein deutliches Ziel, warum wir bloggen. Ist es nun egoistisch, dass wir Anerkennung bekommen? Uns fehlt ein höheres Ziel, das darüber hinausgeht, haben wir im Gefühl. Ideal wäre die Hochzeit von Text und Bild, eben so wie Dina und Masterchen zusammen leben. Weiterhin bleibt die Frage zu welchem Ziel. Oder betreiben wir Bloggen um des Bloggend Willen?

Our new religion is ecology, to which we feel obliged. This topic can unite text and picture quite well, but blogs about ecology look different to what we intend. Most of them are too depressing. “We want to entertain our readers and convey joy!” Our Bookfayries insist on that.

Unsere neue Religion ist die Ökologie, der wir uns verpflichtet fühlen. Unter diesem Thema können sich Text und Bild bestens vereinen. Aber Blogs mit Ökologie als Thema sehen anders aus als das was wir machen. Oftmals sind sie uns zu depremierend. “Wir wollen doch unsere Leser unterhalten und Freude vermitteln!” Darauf bestehen unsere Buchfeen.

We ask you in our need why do you blog.
We suppose if you have a clear goal why you blog then you will get lots of ideas for blogposts – or is this futile hope?

In all unserer Not fragen wir euch, warum bloggt ihr denn?
Wir glauben, wenn man ein eindeutiges Ziel hat, warum man bloggt, dann fallen einem viele Themen für Blogposts ein – oder ist das eine vergebliche Hoffnung?

Happy blogging, all the best
Weiterhin fröhliches Bloggen
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂

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© Text and illustrations, Hanne Siebers and Klausbernd Vollmar, Cley next the Sea, 2021

300 thoughts

  1. Aus Spaß am Schreiben?
    Um Ideen in Worte zu fassen und zu schauen, wie man sie mit Anderen diskutieren kann?
    Um In Kontakt mit Anderen zu bleiben?
    Auch Belana’s Blog ist wohl nicht klar einzuordnen. Das tut meinem Spaß aber keinen Abbruch. Die Menschen sind so verschieden mit so unterschiedlichen Ideen, Ansprüchen, Zielen, da findet sich wohl für jeden Blog eine kleine Leser/innen-Gruppe. Und wenn nicht, bleibt immer noch der Spaß am Schreiben 😉

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    • Liebe Belana,
      uns scheint, dass der Spaß am Schreiben nicht genügt – weder für einem selbst noch für die Leser. Wir haben das Gefühl, man benötigt eine Message, eine Botschaft, die meist der Ausdruck der bewussten oder unbewussten persönlichen Ideologie ist. Es geht ja weniger darum, eine Leserschaft zu finden, sondern uns geht es eher darum, etwas auszudrücken, das nicht nur uns wichtig erscheint, also eine Botschaft, die über das Individuelle hinausgeht. Jede Veröffentlichung geht über das Individuelle hinaus und ist in dem Sinn auch politisch.
      “mit Anderen diskutieren” führst du an. In den Blogs, die wir besuchen, wird äußerst selten diskutiert. In dieser Hinsicht sind die meisten Blogs wohl eher Lobhudelungsmaschinen. In englischsprachigen Blogs ist alles beautiful, wonderful etc. und auch in deutschen Blogs finden äußerst selten echte Auseinandersetzungen statt.
      Uns ging’s darum herauszufinden, warum wir überhaupt bloggen bzw. wie Bloggen sinnvoll sein kann und was wir und man mit Bloggen bewirken will.
      Habe herzlichen Dank für deinen Kommentar. Wir wünschen dir eine wundervolle Woche
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Spaß ist nicht alles (völlig richtig), aber ohne Spaß ist alles nichts (im Wesentlichen, nicht im Detail).
      In diesem Sinne ist für mich der Spaß die Grundlage des Schreibens.
      Ansonsten sicherlich eine Art “Selbstausdruck” – meine Lebens- und Denkweise zeigen als EINE mögliche Alternative zu leben, als Anregung für Andere, ob davon für sie was passt oder eben nicht. Die Kommentare als Anregung für mich über meine Sichtweise nachzudenken, mich in den Anderen, in deren Reflexion zu entdecken.
      Ist das eine Botschaft? Vielleicht. Für mich aber eher ein Anliegen, warum ich blogge.
      Geht das über mich hinaus? Vielleicht in dem Sinne, dass diese Lebenssicht geprüft werden kann, ob sie “massentauglich” und nachhaltig ist.

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    • Liebe Belana,
      auch für uns ist das Bloggen eine Möglichkeit, ein Korrektiv für unsere Ansichten zu bekommen. Das geht über die subjektiven Ansichten hinaus. Allerdings, wie gesagt, ist Kritik leider bei den Kommentaren der Blogs eher rar. Danke für deine kritischen Anmerkungen.
      Offen zu sein für andere Meinungen und für Kritik ist eine, wie wir finden, wichtige Botschaft. Aber zunächst muss man über etwas bloggen. Da Bloggen immer auch Veröffentlichung bedeutet, sollte das über das Individuelle hinausgehen. Veröffentlichung bedeutet doch, stets auf die Wirkung auf die Rezipienten zu achten, für die der Sender verantwortlich ist.
      Habe ganz herzlichen Dank für deine Kommentare, die uns zum Nachdenken brachten.
      Mit herzlichen Grüßen vom Meer
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Inhalt (=Botschaft?) und Form müssen zusammenpassen, sonst kriegt man die Botschaft nicht rüber, denke ich.
      Auf Belana’s Blog bezogen würde das bedeuten, dass die Art und Weise der Darstellung der Lebenssichten die inherente Botschaft gleichfalls zum Ausdruck bringt. Das gelingt mal besser und mal eben nicht so gut…

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    • Wähend meines Germanistikstudiums wurde viel über die Form-Inhalt-Frage diskutiert. Ich bin schon der Ansicht, dass die Form dem Inhalt entsprechen muss. Manchmal denke ich auch, dass die Form der Inhalt ist. Brecht hat viel darüber nachgedacht (in seinen Schriften zum Theater).
      Aber da hast du wohl recht, es gelingt längst nicht immer, dass die Form den Inhalt unterstützt. Ich finde, dir gelingt das doch oft gut.
      Danke, schönen Abend
      Klausbernd 🙂

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  2. My Blog started out as a way to share memories of my past and present with my family but I found that wasn’t enough for me. Then I used it as a platform to help me lose weight. That helped for awhile but my weight is an ongoing battle so I needed to do something that gave me joy. I love taking photos of flowers, trees and water. Consequently I found photo challenges that made me go out with my camera and look for subjects for the blog. I also found that my blog motivates me to make art and share that with my blogging friends. I still write about my family and my travels (although I haven’t seen much of them or done any travelling this past year). So as you can see I’m all over the place and I’m okay with that. Carol

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    • Thank you very much for your interesting comment.
      Blogging as a motivation to make art that’s a point we never thought about but we immediately understand also that photo challenges made you go out.
      Wishing you all the best for your photography and not only for that
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

      Liked by 9 people

    • Dear Javier,
      I can very well understand that a blog is a fine medium for a photographer. Dina likes it for this reason as well.
      All the best and thanks for commenting
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  3. Why do I blog? A very good question….I started out quite some years ago, when I dabbled with poetry, and my main interest was photography…I think a friend had suggested blogging as a way to connect with new people once I had to give up work. And I have found it is a community and I have met a few people in real life….so I guess it has worked for me

    Liked by 12 people

    • Dear Sue,
      our blog was Dina’s idea. Our dear Master did send around a digital info letter to his readers and people coming to his lectures and book signings for many years. It was a mixture of info about his new publication and dates and places of lectures etc. but it also included a longer article and book reviews. Dina found this a bit old fashioned. She introduced our Master to blogging. For several years we had two different blogs then. Dina had hers and Klausbernd his until we decided to combine our two blogs. Pit, a good friend of ours, warned us to combine a more literary and philosophical blog with a blog with its main emphasis on photography. Nevertheless, we like the challenge to combine both although it’s sometimes a challenge. We are both retired and so we need such challenges. As Siri says “it’s good for the brain” and so we blog brainy with pictures 😉
      Great to hear that blogging works for you. It works for us as well. It’s part of it that we have sometimes our doubts. We hope that this makes our blog more interesting (at least for us).
      Thanks for commenting.
      With love
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

      Liked by 9 people

  4. Pictures and text don’t need to be related. There is always an urge to relate the two, and it is easy enough to write about a picture, but having a picture to go with text can be challenging. They say a picture is worth a thousand words. But a well penned thought, story, paper can create an infinite number of pictures in the mind’s eye. When one person creates beautiful photos, and the other writes words of wisdom let them stand one after the other, juxtaposed for the the reader to be in awe of both.

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    • Dear Timothy,
      we absolutely agree with you that words can create thousands of pictures as pictures can express what thousands of words do.
      We find it an interesting challenge to combine pictures and words not in a direct way. The combination should open up the perceiver to something new, to a new dimension beyond the iconographic realm and this of the words. Especially the monks did that during the high middle ages. Some of their illuminations are quite surreal. We are fascinated by these illuminations. They kind of inspire us (Klausbernd studied them at St Gallen and Uppsala).
      Anyway, we want to combine text and picture in a subtle way beyond the obvious. Well, we are working on that.
      Thank you very much for commenting.
      Wishing you a happy week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • I am convinced, dear Klausbernd and team, you will succeed with any endeavour! Anyway, I love to write about things that make me think! Vor einigen Tagen z.B. wurde unser Gemüsegarten, Blumen, Sträucher und sogar die Blätter unseres riesigen Gingko Bilobabaums total von einem Hagelsturm zerfetzt. Ein weiterer Hagelsturm ist bereits angesagt und Fotos wird es genug geben um von dieser Sache zu berichten, aber interessiert das die Menschen?
      Lieben Gruss:) Martina

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    • I believe some of the illuminations in manuscripts were similar to gargoles in that the illuminators, like the sculptors, could be creative, working on the edges, literally and figuratively, exploring imagery of people and things that were humorous, scary, political, even a bit heretical, but not necessarily allowed to be written at the time. The edges of the Beaux Tapestry have good examples being on the edge on the edges.

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    • Good morning, dear Martina,
      we love your sentence “I love to write about things that make me think”. That’s for us the same.
      Concerning the damage, the hail storm did to your garden. You ask if that is interesting for others to read. We suppose it depends on how you will present it. In a way, it’s about presenting the general in the particular.
      Thanks for your commentary
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Dear Timothy,
      you are right there was a written text and a kind of subtext in the illuminations. The subtext often showed another reality and, as you wrote, was pretty often heretic.
      The connection between text and illustration should open up the receiver to a new way of thinking – that’s beyond the message of the text and this of the picture. Of course, during the middle ages, it was different as a lot of people couldn’t read. This is how we try to combine pictures and text.
      Thanks and cheers
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  5. I blog because I like to write and because I like to share. Sometimes I also have no inspiration, and then I let it rest for a while. It always comes back. Merging word and image is just a lot of fun to do. Your blog is beautiful. That bird’s head is gorgeous.
    Take it easy, and blog when the sense and inspiration is there. Sometimes it comes in waves, sometimes it doesn’t. It comes as it comes. With kind regards.

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    • Dear Matroos,
      that’s our experience too, inspiration comes and goes in waves. The problem is Dina and our Master are often too ambitious.
      Thank you very much for liking our blog and this post.
      Wishing you a happy day
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  6. Very much enjoying having stepped away from the blog for a while, Klaus. And guess what? Life goes on 🤣💕💕💕💕 I blog because I want to. No high ideals here. A little too much ego, I expect, but I hope people enjoy what I do.

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    • Dear Jo,
      thank you very much.
      After we have read all the comments here, we feel much better stepping away from blogging for a while. Indeed, there is life beyond blogging 😉
      Maybe it’s professional deformation of our master that he thinks it needs a message if you publish something. And the message is based on ideals or as L. Althusser calls it ‘on ideology’.
      Wishing you a great day
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  7. For me, your blog provides thoughtful reflection on interesting topics, connecting dots I may not have even seen based on your wide-view of life, all enhanced with spectacular photos. I agree about so many ecology blogs. They are depressing and want to tell me how bad I am. Sigh.

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    • Thank you very much, dear Jacqui 🙏 🙏
      We feel honoured that you like our pictures and texts. We sometimes need this support. As a successful writer, you surely know how important that is.
      Wishing you a wonderful rest of the week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  8. I started my blog for myself, as a kind of diary, but it’s changed in many ways. I share my photography and especially like writing about the historical places I visit with pictures to go with the texts. I follow and have found followers who are artists, photographers, film reviewers, writers, book reviewers, an archaeology professor and an eco warrior. They live in different places in the world and I enjoy immensely the conversations and banter they bring to my life. So that’s why I blog now.

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    • Thanks a lot, dear Fraggle, for your comment.
      One charm of blogging is for us as well meeting different people we wouldn’t have met otherwise. As we don’t live any longer in an intellectual surrounding, we compensate with blogging. But we have a clear division of our diary – we write by hand and it contains ideas and feelings that are personal – and our blog. Blogging means publication for us which means we have to think about the receivers whereas our diaries are free from such considerations.
      Funnily enough, we just read (by accident) “I know nothing more noble than the contemplation of the world” (Flaubert). Well, this is our attitude towards blogging.
      All the best, keep well
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  9. Blog because you enjoy it. Share your love of nature through writing and photography. Your blog always does both so well. And then there is Siri and Selma’s great sense of humor with a touch of fairy dust. Pure magic. Many people blog because it relates to their profession. We blog because we like to. When the well runs dry, or the muse goes off and hides in the woods, or you have something else you want/need to do, take a break. Just let your fellow bloggers know. Don’t worry about numbers! That’s what I am doing now for a few months. –Curt

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    • Dear Curt,
      thank you VERY much for your comment. Your comment really helps us. Especially Dina and our dear Master often get a guilty conscience when not blogging regularly. We Bookfayries have to teach them how to be more relaxed. You helped us quite a bit with our task.
      And thanks for liking our blog 🙏 🙏
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  10. I keep my blog going as I love to be a part of the wonderful international community of bloggers. It also keeps my mind active, gives me a reason to allow my imagination to run riot, and lets me tell everyone about Ollie. And if I had never started, I would never have met you, and many other lovely people.
    Love from Beetley, Pete and Ollie. X

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    • Good morning, dear Pete,
      these are all reasons that keep us blogging too. It opens up our little idyll to the world and “keeps our mind active”.
      Wishing you and Ollie a happy rest of the week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  11. Hello!

    I think your post is very thought-pprovoking and imparts an important message. Many bloggers could benefit from considering your message. And your photos today are very effective, facing right and then left. The details of the cap feather and eye are striking and compelling.

    I am a long-time follower but a very infrequent commenter. I am always drawn in to your posts by Dina’s wonderful photos but always read the entirety of your commentary. The recent Owl photos were sublime.

    I can only speak for myself about blogging. Historically there are periods lasting many weeks to even months when I posted nothing. Then I started an experiment back in May 2021 of posting once a week, with an eye to eventually winding down my blog. A couple of weeks ago I increased to twice a week and then this past week three or four posts as part of the experiment. What haven learned for myself?

    There are some bloggers who post 3, 4, 5, 6 times a day. Speaking very candidly now, seeing people post that frequently makes me sad for them – it seems as though they do not have a real life outside of WordPress. And blogging takes a lot of time and energy – at least for me it does.

    On photo challenges: if what I am in the mood to post happens to fit a challenge, I may link to the challenge as a way of encouraging or supporting the artists hosting that challenge. I never read a challenge and then go out in search of material to fit. Just my opinion, there are far too many challenges that feel “contrived.” Paula of Lost in Translation used to have one of the best totally free-form challenges called Thursdays Special. No rules no gimmicks just post what you choose. Sadly it is no more.

    On following the muse: YES that is the way to go. 100%. You are probably familiar with my favorite poem:

    “When I Met My Muse

    I glanced at her and took my glasses
    off–they were still singing. They buzzed
    like a locust on the coffee table and then
    ceased. Her voice belled forth, and the
    sunlight bent. I felt the ceiling arch, and
    knew that nails up there took a new grip
    on whatever they touched. “I am your own
    way of looking at things,” she said. “When
    you allow me to live with you, every
    glance at the world around you will be
    a sort of salvation.” And I took her hand.

    When I Met My Muse
    by William Stafford
    Ask Me: 100 Essential Poems of William Stafford”

    But not everybody follows their muse. They just crank ’em out. Not everybody even has a muse.

    So why do I still have a blog?  I’m represented by a couple of small local gallery spaces for some of my photos. The photos in the gallery are not on the blog, they are more artistic. Galleries expect their artists to have an online presence. I do not use Facebook, Twitter, LinkedIn, Instagram, or whatever other new and shiny social media platform is hot. So, I feel an obligation by the galleries to post every so often. Ultimately it may be just once a month.. or better yet, only when the muse insists. That would be preferable.

    Thanks for your thought-provoking post. And thanks for the lovely posts and photos over the years.

    My best to you all,
    Babsje

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    • Dear Babsje,
      thank you VERY much for your extensive comment that’s very much appreciated.
      We have so much else to do that we couldn’t blog more often than twice a month. Also, we need time to think about what to blog about and more so how to present it. As you write, blogging takes a lot of time and energy. We sometimes don’t feel to spend that time and energy on blogging and sometimes we love it.
      Thanks for William Stafford’s poem we didn’t know. We especially love the saying of the muse: “When you allow me to live with you, every glance at the world around you will be a sort of salvation.” We experience the muse as quite a liberal being. She comes and goes entirely to her liking.
      Thanks again and wishing you a wonderful rest of the week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  12. Ah where to begin dear friends! I blog because I enjoy creating stories through image and word, spread a little joy and connect with others through the blogosphere. I enjoy supporting challenge hosts and their topics can help me focus when there’s a lot of material to choose from. There are so many lovely fellow bloggers I’ve met through being active on the blog and during the pandemic there has been a strong sense of support and community here which will always be special to me. Life consists of so many magical moments that can be gone in the blink of an eye. My blog helps me capture some of those moments and share them so that others can enjoy them too 💜

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    • Dear Xenia,
      making contacts with others seems to be the most important reason for blogging. It’s important for us as well. For every topic, we blog about we think about how our visitors will receive it. We want to serve our visitors.
      As we have a clear distinction between our blog and our diaries we document our magical moments mostly in our private diaries. Blogging is for us for publication and means to reflect how your message will be received.
      Thanks for commenting
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  13. My dear friends, lovely to read from you again.
    I would think blogging serves two aspects; firstly you are expressing yourselves with your thoughts and impressions and secondly you’re serving a community.
    Wishing you a good start to the week.
    Sunny greetings from Stockholm 🌤
    Kram
    Annalena

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    • Good morning, dear Annalena,
      exactly! There is always this tension between the individual expression and serving of the community. How to combine these two determines how a blog post will be received.
      Here we have a kind of spring weather, one minute it’s raining the next the sun is out.
      KRAM
      🤗 🤗
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  14. “wie es z.B. unser lieber Freund Pit aus Texas anmutig macht”
    Lieber Klausbernd,
    das geht mir runter wie Oel, wie man so sagt! 😀
    Ihr wisst ja, wie es zu meinem Blog gekommen ist, dass ich im Anfang naemlich meine Freunde, die ich in Deutschland zurueckgelassen habe, an meinem Leben hier teilhaben lassen wollte, und es mir ersparen wollte, jedem eine einzelne E-Mail zu schreiben. Spaeter hat sich dann herausgestellt, dass die Leute in Deutschland, an die meine Bloggerei zunaechst einmal adressiert war, meinem Blog gar nicht gefolgt sind, ich dafuer aber viele andere Leser – auch aus dem englischsprachigen Raum – bekommen habe, und ich daher zu einem zweisprachigen Blog uebergegangen bin, und zu zwei Blogs: einem vornehmlich als Text-plus-Bild-Blog ueber mein Leben und meine Erlebnisse hier, und einem fast ausschliesslich billdbezogenen.
    Das Berichten ueber mein Leben hier nimmt allerdings, besonders wenn es um Reisen geht, eine ganze Menge Zeit in Anspruch – zu viel Zeit eigentlich. Aber was soll ich machen? Weniger Reisen??!! Dann lieber mit den Berichten in Verzug geraten.
    iEne haeufige Teilnahme an Challenges und Projekten habe ich so gut wie aufgegeben, weil sie wirklich zu viel Zeit kosten. Da beschraenke ich mich auf die wenigen, zu denen ich meine, etwas zu sagen/zeigen zu haben.
    An zwei eigene Projekte, die zu meinen beiden Blogs passen wuerden, habe ich in der letzten Zeit allerdings gedacht, und die werde ich auch verfolgen. Zum Einen sind es Bilder von Rathaeusern hier, im Wesentlichen “Texas Courthouses” [aber auch von anderswo], z.B. hier [https://wp.me/p107Dr-1FP], und zum Anderen ist es eine Serie ueber “Texas Forts”.
    Auf Followers und Likes schiele ich natuerlich immer mal wieder, und ich freue mich, wenn meine Blogs Anklang finden, aber es macht mir auch nichts, wenn die Zahl gering ist. Ich habe im Uebrigen den Eindruck, dass in der letzten Zeit die Likes haeufig von Bots kommen, wenn naemlich ganz ploetzlich zu einer Menge meiner eigenen Artikel [und auch zu meinen Kommentaren auf anderen Blogs, z.B. auf Eurem] jede Menge Likes von ein und demselben Absender erscheinen. Auch bei vielen meiner neuen Follower habe ich den Eindruck, dass es da in erster Linie um die Promotion des jeweils eigenen – oft geschaeftlichen – Blogs geht. Es sind nur selten Blogs, an denen ich wirklich interessiert bin.
    Euch wuensche ich weiterhin viel Freude an Eurem absolut fantastischen eigenen Blog sowie bei Garten- und sonstiger Arbeit. Hier muss es jetzt auch sehr bald wieder in den Garten gehen. Da wir waehrend unserer Abwesenheit nicht zu heisses Wetter mit – in den letzten Tagen – auch Regen hatten, waechst der Rasen wie wild. Und auch sonst steht noch viel Gartenarbeit an, mit Pflanzen von Stareuchern und Baeumen z.B.
    Also dann:
    Macht’s gut, und liebe Gruesse ins kleine Dorf am grossen Meer,
    Euer Pit

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    • Guten Tag, lieber Pit,
      first of all, thank you so much for your postcard of Bucket of Blood Saloon. That’s like real Wild West. So kind of you, this postcard. Dina kommt gerade vom Rasenmähen herein und sagt “vielen Dank für die schöne Karte”.
      We have to admit that we watch the number of likes and more so these of comments. Das rechtfertigt besonders Masterchen, der nämlich eine Statistik über Likes und Comments führt. Er rechtfertigt es damit, dass es zeigt, ob die Posts auch das Interesse unserer Besucher treffen. Natürlich bloggen wir auch bisweilen über etwas, einzig weil es uns interessiert und wir mehr Klarheit darüber bekommen wollen.
      Wir können uns vorstellen, wie viel Zeit dein Bloggen über das Reisen benötigt. Aber musst du denn über alles bloggen?
      Dein Bloggen über Courthouses und Forts finden wir immer wieder interessant. Ist es nicht erstaunlich, mit welch unterschiedlicher Architektur sich der Staat in Europa und den USA darstellt?
      Seit einiger Zeit gibt es bei uns das Phänomen, dass Followers nur schauen, ob man sie besucht. Falls nicht, wird man ein paar Tage später wieder ent-followed.
      Sehr viel Zeit beim Bloggen verbringen wir auch mit dem Besuch anderer Blogger. Da haben wir einmal die treue Gruppe unserer Freunde, die wir gerne besuchen, und zum anderen Blogs, wie du es schreibst, die uns nicht nur nicht interessieren, sondern die wir auch erschreckend hingeschlurt, einfallslos und uninteressant finden.
      Bei uns wächst auch gerade alles wie wild, leider auch das Unkraut. So arbeiteten wir heute mit emsiger Hilfe von Siri 🙂 und 🙂 Selma im Garten. Wenn der Rasen gemäht, die Kanten und die Hecken geschnitten sind, sieht alles so gleich wieder anmutig aus.
      Dann habt es fein, macht es euch gemütlich.
      Mit ganz lieben Grüßen
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Lieber Klausbernd,
      gern geschehen, was die Postkarte angeht. Was ich von Virginia und dem “Wilden Westen” da gar nicht wusste: der Reichtum hat auch zu einem ziemlich hohen kulturellen Niveau geführt, mit Opernhaus und Theater, und einem villa-ähnlichen vierstöckigen Schulgebäude, dass damals bis zu 1.000 Schüler hatte – um nur zwei Dinge herauszugreifen.
      Die Zahlen meine Likes und Comments sehe ich mir zwar immer wieder an und lege auch einen gewissen Wert darauf, aber keinen zu großen.
      Du fragst, ob ich denn über Alles bloggen muss. Das tue ich doch gar nicht. Wenn Du wüsstest, was da noch alles ansteht an Ideen. Ich möchte ja meinen Lesern, vor Allem außerhalb der USA, dieses Land näher bringen. Da reichen die Themen dann von Reiseberichten bis zu den seltsamen und teils verwirrenden Maßeinheiten hier. Aber ich lasse es wohl doch einmal langsam angehen.
      Liebe Grüße, auch an die restlichen 3/4 der Fab Four, und macht’s gut,
      Pit

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    • Verstehe, lieber Pit, du bist sozusagen der Botschafter von Texas 😉
      Wir haben heute Action, fahren wohl den ganzen Tag über Land u.a. Fotos abholen, die in einer Ausstellung in Holt, unserer nahen Marktstadt, zum Helt Festival ausgestellt werden. Da sind auch 4 Fotos von Hanne-Dina dabei.
      Ganz liebe Grüße auch an Mary
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Ich sehe das sogar noch etwas weiter, lieber Klausbernd: ich moechte meinen nicht-amerikanischen Lesern die gesamte USA etwas naeher bringen, die Schoenheiten, aber auch Negatives, wie jetzt z.B. die mangelhafte und teure Krankenversorgung. Nur die Politik will ich dabei aussparen.
      Liebe Gruesse, auch an die restlichen 3/4 der Fab Four,
      Pit

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  15. I blog for just one reason and that’s because I want to share my photos. I want others to see what I saw and hopefully they will enjoy the photos too. It’s hard to explain but it is similar to when I was in the Army in the late 60s early 70s.

    I was stationed in San Francisco, California and later in Monterey, California. I would some some very beautiful sites and interesting people and their activities (e.g. hippies, wanna be hippies, and various free spirit types).

    I always thought it would be so much more enjoyable if I could share these thing with my girl friend back in Missouri. For some reason I felt that the sharing would make it more enjoyable for me too.

    Do what is best for you, but please keep sharing. I enjoy your prose and photos equally.

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    • Good afternoon, dear David,
      sharing is the soul of blogging, isn’t it?
      We can well understand that it’s fun photographing all these hippies, wanna be hippies and free spirits. Do you know, our dear Master was one of them living for quite a while in a farm commune in Vermont and later hitchhiked through the States visiting other farm communes. Afterwards, he wrote a book about it which was the beginning of his career as an author.
      We will go on sharing. And thank you very much for liking our posts.
      Have a happy week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  16. Well I enjoy your mix of brilliant photography, thought-provoking posts and humour. I enjoy reading your posts no matter how infrequent they may be. My blogs (yes I have three) were originally created for myself – well the flower blog and travel blog were – so I could record trips I had made and photos I enjoy. It is a nice feeling that others also enjoy the posts and I love the community spirit that is formed through the conversations, in fact I’d say that sometimes those conversations are more interesting and important than the actual post, but in the main they are still predominantly for me so I don’t feel obliged to post all the time. I no longer have a job so my interests are gardening and photography and blogging is just another joyful hobby.

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    • Dear Jude,
      thank you very much for praising our blog.
      Well, we blog not that often because we need time to think about our topics and how to present them. For us, the conversations, these comments, are very important too as we learn from them. Sometimes it’s quite a challenge to answer them but we love it.
      On the other hand, we have quite some other hobbies too, there is gardening, collecting books and running a bookstall for our community, and especially Dina does a lot of voluntary work for the National Trust. She is out photographing wildlife nearly every day. Our dear Master needs his dose of reading every day (for not becoming grumpy).
      Anyway, we’ll go one blogging.
      Wishing you a great week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • There is certainly more to life than being behind a screen, which is why I am also slow catching up during the summer and when the sun is shining as I like to be out or in the garden. But it is a good platform for sharing photos and having a conversation with friends. I also agree about reading every day, though I do most of mine before going to sleep. Stay well Bookfayries and keep Dina and the Master safe.

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    • Dear Jude,
      we are good-weather-gardeners and that means we read when the weather is not inviting us to go outside or when we have worked enough physically. We have a problem with reading before sleeping that we are in danger to fall asleep while reading. We automatically turn the pages but our mind is already sleeping.
      We enjoy the sharing of our pictures and ideas as well. It’s lovely being integrated into a group.
      Thank you very much for your comment.
      Keep well and stay safe
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  17. I started my blog as a way of showing my nature photographs and also promoting the native plants in central Texas. Last year, as the moral decline of the United States accelerated, I began adding relevant quotations to the ends of some posts. Then, as the moral decline increasingly turned into censorship, authoritarianism, and a large-scale rejection of objectivity in favor of “woke” dogma, I’ve been speaking out in my own voice against those harmful trends. As Luther is supposed to have said: “Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir.”

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  18. Liebe Hanne, lieber Klausbernd,

    Wir haben schon so oft darüber gesprochen, warum ich blogge.
    So nenne ich hier nur die Schlagworte:
    Mein Blog als Kunstwerk (Hauptgrund)
    Erinnerung
    Werkverzeichnis
    Authentizität
    Kommunikation
    Promotion (im Sinne von Bekanntmachung)

    Ich würde gerne wieder meine gesamten produzierten Werke Bloggen, leider frisst der Blog zuviel Zeit, die ich gerade anders priorisieren.
    Meine Dissertation benötigt viel Zeit, die ich beim Bloggen spare.

    Ich lese und schaue euren Blog gerne. Ich denke es ist wichtig, dass ihr ihn lustvoll und nicht aus Pflicht schreibt. Ich freue mich immer, wenn eine Mail eintrudelt, dass ihr einen neuen Blogbeitrag, geschrieben habt. Einfach auch, um zu lesen, wie es euch geht und was ihr macht.
    In dem Sinne liebe Grüße auch von Micha, Susanne

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    • Danke, liebe Susanne,
      das finden wir ganz toll, dass du unseren Blog gerne liests. Vielen Dank!
      Du hast recht, das Bloggen benötigt viel Zeit, wenn man es gut machen möchte – und nur dann macht es Sinn. Zur Zeit benötigen bei uns Garten und Bücher (tausende), die wir gspendet bekommen, unsere hauptsächliche Aufmerksamkeit, so dass das Bloggen einfach in den Hintergrund treten muss.
      Bei uns begann auch das Bloggen mit den Hinblick auf die Promotion von Masterchens Büchern. Allerdings wurde dies im Laufe der Zeit immer unwesentlicher und spielt heute nur noch extrem selten eine Rolle. Heute bloggen wir im Grunde aus Erkenntnisinteresse und um mit Freunden Kontakt zu halten. Wir zogen ja so viel von Kontinent zu Kontinent, dass unsere Freunde in aller Welt wohnen und durch das Bloggen kamen noch viele hinzu.
      Wir besuchen auch deinen Blog sehr gerne und bewundern deine Zeichnungen. Wie Masterchen schon schrieb, dein Blog ist ein zeitgemäßes Kunstwerk.
      Mit ganz lieben Grüßen für dich und Micha
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Hallo ihr lieben vier,
      Gerne würde ich mehr über eure Tätigkeit als Bücherarchivare erfahren. Wer spendet Bücher? Nach welchen Kriterien sortiert ihr die Bücher? Wo entsteht die Bibliothek der gespendeten Bücher? Was passiert mit den Büchern, die ihr aussortiert? Über einen (mehrere) Artikel würde ich mich freuen! Natürlich reich mit Hannes Bildern versehen!
      Gerne würde ich mehr über eure Kirche und die einzelnen Grabmäler erfahren. Ich weiß noch als wir euch besuchten wurde gerade geheiratet!
      Die Geschichte von Cley würde mich auch interessieren.
      Sicher habt ihr über das eine oder andere schon gebloggt, vielleicht würde es helfen, wenn ihr thematisch auch auf euren eigenen Blog bei neuen Artikeln verlinkt.
      Die digitale Welt ist nicht bescheiden!!!!!!!! 😵‍💫🤣😉😉😉😉
      Einen Link zu deinen Publikationen, der beim ersten Aufruf eures Blogs sofort ersichtlich ist, würde mir auch gefallen, Klausbernd!!!!!
      Liebe Grüße und wir freuen uns, euch kennengelernt zu haben, Susanne

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    • Liebe Susanne,
      über die Bücher werden wir in unserem nächsten Blogpost berichten. Dina fotografierte schon die Bücherstapel, die Siri 🙂 mit Masterchen sortierten.
      Wir bekamen u.a. auch einige seltene Bücher über ‘local history’, von denen wir viel über die Geschichte unseres Dorfes Cley next the Sea erfuhren. Es war einst im Mittelalter ein wichtiger Hafen und eine reiche Handelsstadt, mit der Pest, einer Feuersbrunst und der Versandung des Hafens, die immer noch anhält, wurde Cley eher unbedeutend. Im 20. Jh. wurde es dann erst von Schriftstellern und später von Cambridge Dons entdeckt. Es ist heute ein internationales Zentrum des Birdwatching. Beim Friedhof liebten es Siri 🙂 und 🙂 Selma den ältesten Grabstein zu finden. Es gibt einige aus dem 17. Jh. und viele aus dem 18. Über die Kirche werden wir auch demnächst bloggen. Sie stand übrigens direkt am Meer im MA. Daran kannst du sehen, wie die Versandung hier fortschreitet. Der Zusatz ‘next the Sea’ wird bald wegfallen, da immer mehr Sand hier angeschwemmt wird und die Küste immer ferner rückt. ‘Next the Sea’ bedeutet, dass die offene See unter eine Meile vom Ort entfernt ist.
      Also lasse dich überraschen, was wir demnächst über unsere Bücheraktion und die Cley Church berichten.
      Mit lieben Grüßen von uns an euch beiden
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Das ist ja schade, lieber Klausbernd, ich empfinde den Zusatz “Next the sea” als charmant.
      Interessant, dass in den gespendeten Büchern soviel Lokalgeschichte enthalten ist. Ich bin gespannt, was ihr über eure Bücheraktion berichten werdet.
      Einen schönen Sommertag verbunden mit lieben Grüßen von Susanne

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    • Guten Morgen, liebe Susanne,
      wir sind selber gespannt, wie das mit unserer Book Fair werden wird. Das ist das erste Mal, dass wir so etwas machen.
      Hier ist wunderbares Wetter, sonnig und warm. Das heißt, dass wir nachher in den Garten verschwinden werden.
      Wir wünschen euch eine wunderschöne Woche
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Danke, Klausbernd,
      Berlin und die Kunst haben mich nach dem Urlaub in den Bergen und am See schon wieder. Heute habe ich neben der Krankengymnastik zwei Termine: Ich gehe zur Buchhandlung, wo der neue Kalender aus dem Utz Benkel Verlag präsentier wird und bringe für Werbezwecke schon mal meine gerahmte Sylvia Plath vorbei und danach steige ich in die U-Bahn und fahre zum Fontane Haus in die Graphothek Berlin, um dort zu unterrichten. Vielleicht schaffe ich es zwischendurch auch noch 2 bis 3 Zeichnungen für die Ausstellung in Schwerin zu rahmen…..
      Ja, der Künstlerinnen Alltag hat wieder begonnen 🙂
      Liebe Grüße von Susanne

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    • Liebe Susanne,
      ich habe angenehmer Weise heute nichts vor. Vielleicht vertiefe ich mich gemütlich im Sessel in I. Kant, da ich ja demnächst mit einem Berliner Freund ein Podcast zur Objektivität machen werde, wozu der große Philosoph einiges geschrieben hat. Heute Abend kommt ein Freund von mir, für den ich koche, während Hanne-Dina ein Treffen mit denen hat, die mit ihr die Foto-Ausstellung zum Holt Festival organisierten.
      Dann tue nicht zu viel und genieße den Tag
      Klausbernd 🙂

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    • Lieber Klausbernd,
      werdet ihr den Link zum Podcast bloggen? Ich bin gespannt darauf, ihn zu hören.
      Ich krieche gerade sehr tief in Albertis Schriften, dabei will ich ergründen, wie er das einzelne Kunstwerk und das Gesamtwerk eines Künstlers definiert. Dazu schaue ich mir die lateinischen Originale an. Sehr interessant, mein Forschergeist ist geweckt.
      Nebenbei 😉 will ich den Tag geniessen und ein wenig im Garten puddeln.
      Liebe Grüße an euch alle, Susanne

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    • Wir fahren gleich, liebe Susanne, bei schönstem Sonnenschein ein bis zwei Stunden über Land. Dina besucht eine Fotografin, ich werde dort spazieren gehen.
      Mit ganz lieben Grüßen
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Ja, liebe Susanne, wir werden wohl einen Link zu dem Podcast mit Rebecca, Eglund und mir zur Objektivität hier auf unserem Blog bringen. Kommenden Montag haben wir unsere Vorbesprechung dazu und danach werden wir wohl schnell unser Gespräch aufnehmen. Wir mussten zunächst technisch die 3 Wege Kommunikation hinbekommen. Zoom ist nicht klar genug, FaceTime ist nicht geeignet und so haben wir uns jetzt für Skype entschieden.
      Wir wünschen dir und Micha ein wunderbares Wochenende
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  19. Started many years ago just by registering my blog platform to be able to keep track of the various interesting bloggers I read and watched with great pleasure – then it started to develop, with no real agenda. So I started posting myself, still always getting happy when someone bothers to “look in through the window”.
    We haven’t owned a television for many years because we think it would be a “small cuckoo in our nest, almost like a nanny” – seek out for our satisfaction of our great curiosity about thousands of things (WP bloggers are amazing and amazingly different ). So it’s primarily for me an expansion of my horizon. 🙂

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    • Dear Andrikken,
      thanks a lot for your comment 🙏 🙏
      We have in common with you that we don’t have a TV either. Blogging is better than TV, isn’t it! 😉
      And we see blogging as an expansion of our horizon as well.
      Keep on blogging, all the best
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  20. Fab Four of Cley,
    Your blog is unique and should remain as such. Every one of your followers has their own personal perspective of your photo images and/or text content. The comments are as personalized as their personalities and I’ll bet that many others envy that touch you have to reach out to all, educated > child alike,
    Such as that eye, ever watchful from your avian friend. He appears to me to be ‘sizing us up’ and waiting to see what we’ll write. So, my answer….
    I blog to have my father’s writing read, his scrapbook and story preserved before I go.
    Have a wonderful week and be careful of all that sun while gardening and protecting the seals!!
    GP Cox

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    • Dear GP
      wow, what a comment! Thank you very much 🙏 🙏 We are very happy about it 🙂 🙂
      We regularly think about stop blogging or change our blog but in the end, we are going on blogging happily in our old ways. As Kethuprofumo (two comments down) writes, we are happy writing an eco-fairy-tale-blog (an EFTB 😉 )
      We use lots of sun protection and avoid the sun as much as we can. We hope you don’t have it that hot as it is on the west coast.
      Keep well and enjoy life
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Having been overcast quite a bit lately, we are actually about the coolest place to be in the country right now – wow does that sound weird!!
      I am very happy you will be be sticking around. You add culture to the place!!
      GP 😉

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    • Dear GP
      GREAT to hear that you don’t suffer this intensive heat of the west coast.
      You made us really smile with your words “You add culture to the place” 🙂 🙂
      With lots of love to our dear friend
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  21. Fairy-tales! You have two pretty fairies, a mysterious charming British garden & plenty of meetings with nature. You might make a sort of eco-fairy-tale blog, dear Klaus. It would unite your affords & would entertain us. 😊😉😉

    Extremely hot greetings from extremely hot Moscow! +34 C° for the last two weeks. We are exhausted with such a crazy heat!
    Coolest greetings to you & some delicious ice-cream for your fairies!
    🍨🍧🍨🍧🍨🍧🌊🌊🌊

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    • Dear Maria,
      we love being an eco-fairy-tale-blog EFTB, that’s great! Thanks for giving us this idea.
      Here we have very pleasant temperatures +23 C degrees and sunny but interrupted by little showers. That’s perfect for the garden.
      Our beloved little fayries getting lots of ice cream every night, chocolate and strawberry. They love it. Whereas our dear Master gets lemon sorbet with vodka, which he loves very much.
      We send you coolest greetings and wish our dear Russian friend all the best. We keep our fingers crossed for colder weather at yours
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • I’m glad to inspire you, dear Klaus! Looking forward to see your blog dressed in a new EFTB style! I wish you happy & successful gardening, good harvest & plenty of ice-creams for fairies! Thank you!
      🍨🍨🍨🍨🍨🌊🌊🌊⛱

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    • Thank you very much!
      Our garden looks great now just before hot weather will hit us which is forecasted for the weekend. Well, for us that means about 25 degrees C and very dry. That’s the right weather to enjoy the garden without working in it.
      You are absolutely right our fairies seem to be addicted to ice-creams. That’s okay, we suppose.
      With lots of love from the small village next to the big sea
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂
      🌊🌊✨⚡️💫⚡️✨🌊🌊

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  22. I blog for the enjoyment it brings me. I have no philosophical, religious, or political agenda. I do have subjects laid out for the week and then fit my ideas or other’s prompts to those subjects. I enjoy the randomness of the subjects that you cover. If you are running out of ideas, I suggest getting a book, opening it randomly, closing your eyes, and laying your finger on a page. I would write about the word underneath or near your finger. I do this at times, and it is fun.

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    • Dear John,
      that’s a great idea! Thanks 🙏 🙏
      We are very happy that you like the randomness of the subjects we cover. We quite often think that’s a disadvantage and we should concentrate on one subject we will be associated with. But that’s not us, we are interested in a lot, some would say in too many, things. Now we are very busy organising a book fair for our community. We got so many books donated that we already filled two sheds. Sorting out these books is quite a job, Siri 🙂 and our Master like to do whereas Dina with Selma 🙂 are out photographing wildlife most of the time.
      Thanks for answering our question.
      Keep well
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Thanks, dear John. It will take place at the last long weekend in August, a bank holiday in England – the last one before Christmas. But it needs a lot of preparation. We’ll blog about it in our next post.
      All the best
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  23. I love blogging and I have made so many international friends, I love to connect to. I like to share outings and experiences on line, the odd things I find in life. I also do it for my self too as I pick a quote and theme I need reminding of. Blogging shouls be fun and enjoyable and if necessary a pause is fine too. Love from London xx

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    • Good evening, dear Ute,
      indeed, blogging should be fun and we should be more relaxed about it. Although Dina and our Master are retired they are much too ambitious, we clever Bookfayries think. But we see they are working on it.
      Thank you very much. Keep well and have a happy week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  24. Die “Lobhudelung” ist manchmal exorbitant.
    Mir aber egal.
    Meine Bloggerei ist simpel: Es kommt was oder es bleibt mehr innerlich…Und das mit düsterem Humor liegt mir auch nicht fern. Manchmal gar jede Vernunft und besonders das Moralische…
    Lach…
    Herzliche Grüße
    Sonja

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    • Liebe Sonja,
      ja, diese Lobhudelung ist geradezu abstoßend. Da loben wir doch eine saftige Auseinandersetzung. Das Moralische mit dem erhobenen Zeigefinger, dagegen laufen schon im Anatz Siri 🙂 und 🙂 Selma mit aller Feenlist Sturm. Masterchen meint die Vernunft zu lieben, was ihn nicht davon abhält bisweilen haarsträubend unvernünftig zu sein. Dinalein ist der Natur verbunden, was sie im gesunden Ausgleich hält.
      Wir danken ganz herzlich für deinen Kommenar
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  25. Hmmm, I suppose there’s the fun in writing, but also the excitement of knowing I’m opening myself up to potential future opportunities by having an online presence🙃
    Also, I appreciate that you also have German in your posts as well, as I love learning the language as well haha
    Vielen Dank!

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    • Well, learning German … Dina and Massterchen speak German together as Dina worked in Germany for 30 years. But she is Norwegian. Our Master studied Germanistik and taught it. So he is the one to learn it from. We Bookfayries Siri 🙂 and 🙂 Selma speak Fairish. That’s great because nobody understands us – except the other fairies like our friends, die Gartenfeen.
      We usually write in German first and then we all four kind of translate the text together – big discussions always.
      Wir wünschen dir alles Gute und auch dir herzlichen Dank
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Ahh, I see. That must be hard but fun work though, to translate the text together. If it was me, I’d probably lazily just use Google translate or something 😂😅.
      Vielen Dank, ich wünsche euch auch alles Gute und jede künftige Erfolg!

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    • Well, Google translator is rubbish. We have a German friend living in Texas who uses Google translator. He corrects then the text Google translator produces. We experienced that’s more work than just translate without a programme. By the way, there exist much better translating programmes than the Google translator.

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  26. Pingback: What to blog about? – 𝓔𝓭𝓾𝓪𝓻𝓭𝓸 𝓢𝓲𝓵𝓿𝓪 𝓛𝓸́𝓹𝓮𝔃

  27. Wieso ich blogge?
    Da gibt es mehrere Gründe.

    1) Bei Texten ist es gut, zu wissen, daß man (womöglich) gelesen wird. Es schärft das Schreiben.

    2) Bei Fotos, speziell bei meiner Makrofotografie: Man möchte seine Ergebnisse zeigen. Es macht wenig Sinn, die megabites anzuhäufen ohne dass sie “sichtbar” werden.

    3) Das Zeigenkönnen befüördert die eigene Kreativität. Man findet für sich immer wieder neue Themen. Das ist ein wichtiger Punkt: Das Blogen ist ein Katalysator.

    4) Ein Stück weit ist Bloggen Sucht. Denn der Zeitaufwand ist enorm.

    5) Keramik stelle ich nicht aus. Ausstellungen mag ich nicht. Zu mühsam. Manchmal zu frustrierend. Aber sie im Netz zeigen, das ist akzeptabel.

    6) Einige wenige schauen sich meine Arbeiten an. Und an ihren Comments merkt man, daß sie sich damit beschäftigt hatten. Ab und an ist das Veröffentlicen Fristrierend. Entweder interessiert niemand, was man länglich vorbereitet hat oder man wird nicht verstanden.
    Das Nichtverstandenwerden passiert aber auch im realen Leben. Das Nicht-Zuhören.
    Vielleicht lernt man so Toleranz.
    7) Ich habe schon oft ans Ende des Bloggens gedacht, weil wie gesagt der Aufwand sehr groß ist. Und weil ab und an Frustrationen passieren. Meine Frau mag im Grunde mein Bloggen nicht. Es nimmt ihr Aufmerksamkeit weg.

    Soweit…

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    • Ganz herzlichen Dank für deine ehrliche und ausführliche Antwort.
      Bei Punkt 1 stimmt dir Masterchen als Schreiberling völlig zu. Wenn man etwas veröffentlicht, schreibt man es mit viel größerer Sorgfalt und mehr durchdacht, als wenn man es nur für sich notieren würde. Und das Bloggen ein Katalysator ist, das können wir auch unterschreiben. Bei uns ist es allerdings weniger süchtig machend, wir sind immer wieder eher Haderne. Die Abstände zwischen den Post werden zunehmend größer und früher betrieben wir sogar zwei Blogs, was völlig verrückt war.
      Mit lieben Grüßen vom sonnigen Meer
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Mir fiel auf, daß ihr Euch etwas zurückgenommen habt. Zumindest hatte ich subjektiv diesen Eindruck.

      Was die Sucht betrifft: da bin ich prädesteniert, ich war auch als Läufer einst süchtig. Oder als Schachspieler. Und jetzt als Insektenfotograf. In allem konnte ich nur schwer Maß halten.

      Andere Blogger bieten oder boten Innenschauen an wie etwa Emil. Da komme ich auch her, was Bloglesen betrifft. Diese Art zu Bloggen habe ich dann aber nur in einer Handvoll Artikel selbst betrieben.

      Liebe Grüsse
      Gerhard

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    • Lieber Gerhard,
      das finde ich eine sehr hilfreiche Rückmeldung, dass du das Gefühl hast, wir haben uns zurückgenommen. Im gewissen Sinne sind wir professioneller geworden. Dabei ist ein wenig der Charme unseres naiven Bloggens in Text und Bild abhanden gekommen. Wenn ich alte Blogs von uns betrachte, muss ich schmunzeln. Das war sehr lieb, wie wir Fotos und spontane Texte miteinander verbunden haben. Jetzt ist alles perfekter, aber das ist nicht weniger wir. Wir sind ja Dina und ich und dann unsere beiden Buchfeen. Dina ist die ewig Strebende, die die Perfektion liebt. Diese Perfektion hat unserem Blog auch gut getan, aber der Charme des eher naiv Leichten hat darunter gelitten und damit hat auch unser Spaß am Bloggen einen Dämpfer bekommen. Auf der anderen Seite liebe ich auch die zunehmende Perfektion unseres Blogs, wobei es nicht so klar ist, wo wir eigentlich hinwollen. Ein Ziel ist, dass wir es hinbekommen, dass aus Dinas Perfektion und meiner eher lässige Haltung eine Synthese sich ergibt oder gefunden wird, die eine neue Qualität bildet. We will see …
      Solche Rückmeldung hilft uns sehr, vielen Dank. Weißt du, von außen sieht man oft die Situationen bzw. die Dinge besser als wenn man darin steht.
      Innenschau wie beim Emil scheint mir nicht unser Weg, obwohl ich viel vom psychoanalytischen Blick der frei schwebenden Aufmerksamkeit halte.
      Anyway, uns tut dieses Innenhalten, die Reflektion was war und was ist, sehr gut und Pausen vom Bloggen ebenso, da sich alles sonst in der ewigen Wiederkehr des Gleichen erschöpft.
      Ganz liebe Grüße. Wir haben gerade “The Barkeeper’s Handbook” bekommen und da kann ich mich doch nicht zurückhalten, uns einen feinen Drink zu mixen. Cheers 🥂🥂
      Also mach’s gut
      Klausbernd
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂
      Jetzt zupft mir Selmachen 🙂 am Ohr und meint “nun ist aber Schluss, Masterchen! Genug geklügelt für heute!”
      Tschüss

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    • Das Leichte ist Dir eigen, so meine ich. Gerade jetzt in diesem Kommentar auch.

      Was Dina mit ihrer Perfektion anstrebt, findet abgeschwächt auch bei mir statt. Das Bestimmen der Insekten, auch ein Nachforschen über ihre Lebeweise und das Aufsuchen neuer Habitate, um andersartige Insekten kennenzulernen, all das ist nahe am Perfekten, aber noch immer deutlich steigerbar.
      Ich weiß, dass jedes Quentchen mehr an Perfektion einen umso grösseren Aufwand bedingt. Irgendwann mancht das keinen Sinn mehr. Exponentialkurve.

      Mövchte wieder zurück zu mehr Vielseitigkeit.

      Jetzt ist Politikschauen angesagt, mal schaun, was es wieder Neues gibt!

      Schönen Abend!

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    • Ja, so sehr ich die Perfektion bewundere, sehe ich deutlich, dass es auch eine Falle ist. Übrigens sah diese Spezialisierung, die sich in der Arbeitsteilung widerspiegelt, Karl Marx als Grundlage der Entfremdung an. Da wir hier im “Mecca of Birdwatching” wohnen, gibt es hier viele hochspezialisierte Birdwatcher, bei denen, wie Siri 🙂 und ich es finden, die Spezialisierung in Dummheit umschlägt.
      Was du beschreibst, trifft bestens auch für Dina und ihr Helferlein Selma 🙂 zu.
      Mach’s gut
      Klausbernd und Siri 🙂
      und Grüße von den anderen beiden

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  28. I’d say that no matter how often or little you post, you have a large group of followers who enjoy whatever you post in whatever combination of photos and words so just enjoy it when you feel like posting.

    I start my blog because our younger daughter and my husband encouraged me to do so. I started out mostly writing but have transitioned more into photography with writing/words when appropriate or when I’m so moved. 🙂 I enjoy the camaraderie of those who follow me (and chat) and those I follow. I’ve enjoyed meeting some bloggers in real life, a bonus. I used to blog daily but now I take off when I’m on vacation. I do participate in challenges that I enjoy and I also do posts just for myself. It’s quite simply fun. 🙂

    janet

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  29. I always enjoy your blog posts. Photos are lovely and words are entertaining and informative. Why do I blog? I blog because I love horses and like to introduce them to people who may not know about them. Also I blog about my journey to be a better dressage rider. I am quite old for the level i ride at and I hope that blogging honestly about what I am doing and struggling with will encourage others to hang in there and keep going with their riding. I have more recently started to post about the birds who visit us and now in the summer about the flowers in our garden . I am learning a lot about photography.I took a course on Equine photography and learned a lot . I also have read a lot of tips from Cee Neuner on photographing flowers and now I am getting better at it.

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    • Dear Anne, good morning,
      thanks for liking our blog. That’s very much appreciated.
      We belong to this group of people who don’t know much about horses. That’s one advantage of blogging, you learn a lot and especially a lot about subjects you would never read about otherwise. F.e. it was blogging that brought Dina and Selma 🙂 to birding.
      All the best and happy blogging
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  30. I enjoy your posts and wouldn’t seek to change anything about them. And somehow, you always suggest something that takes me back to a forgotten place. For example, I now remember that in September 2013 I wrote a post about just this very subject. Then I was in a very different place than I am now. I had been bullied out of a corporate job after finishing the hard work of relocating the department, had gone on a three month European tour with friends as part of focusing my mind elsewhere, started the blog as a daily record of those travels, and then turned my attention to writing a memoir when I returned home, rather than beating my head against a wall trying to get another nasty corporate job. And guess what? The book was published (Orion UK Dec 2015), and my terrible work experience, although not completely forgotten, might be fodder for another book someday. Perhaps blogging had a role in that transition. I was certainly thinking aloud when I wrote this post: https://garrulousgwendoline.wordpress.com/2013/09/15/my-ten-good-reasons-for-blogging-an-introspective-moment

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    • Dear Gwendoline,
      great that you enjoy our posts.
      You went just the other way round as we did. You went from blogging to publishing a book whereas we went from published books to blogging. It seems to us that blogging has to do with transition. Furthermore, blogging helps to overcome terrible experiences because sharing them is a kind of therapy.
      We keep our fingers crossed for another book of yours. May it be a success.
      Thanks and cheers
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  31. Lieber Klausbernd!
    Man macht ja eigentlich immer zu viel Gedöns um die Dinge oder zuviel Worte um das, was man sagen will. Also nehme ich Deine Frage nach der Funktion des Bloggens gerne auf und antworte in Kurzform: Selbstvergewisserung, Schaufenster und die Hoffnung auf dialogischen Austausch.
    Liebe Grüße
    Jürgen

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  32. You certainly have a point with this post about the reason for blogging. For me blogging is all about sharing, and by sharing, we also learning from eachother. My blog is a photography blog, as taking pictures is my hobby. I combine this with my love for nature. In most of my blog-posts I try to share the beauty of nature in it’s smallest details via macro or detail photography. As a lot of people don’t take the time to look at details during their walk, I help them to focus their attention to it. The beauty offered by nature is totaly free for everyone ! Just discover it and even more…. preserve it for our next generations. Did I make you curious ? Just take a quick look at : https://picpholio.wordpress.com

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    • Hi,
      indeed, it made us curious and we had a look at your blog. We agree, we often don’t see the small things and beings in nature. Your photography helps us to become more attentive. Thank you!
      Keep well
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  33. I think every human is a unique individual. That makes us Alone and AllOne at the same time. And then it makes sense to connect with other people and see how they get along.. and show them who I am.. Thus I think that it doesn’t really matter what you blog as long as it comes from the heart. My passion is photography so, I show myself in photo’s and that connects me with people who somehow are on that wavelength. No problem with that; you can’t connect with everyone.. I chose for blogging because it goes a little further than just the surface of FB. It brought me connections that are friendships to me.

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    • Indeed, blogging is sharing and this means connecting. We find it interesting to connect with people who are not on our wavelength. It’s funny, we meet people of our wavelength in our everyday life, in real. Blogging gives us the chance to correct our ideas and perception. But, of course, we meet quite some people of our wavelength through blogging as well. We met some of them in real life and would call them friends.
      Thanks and cheers
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  34. Es schüttet, auch noch die nächsten Tage…stelle mir täglich die Sinnfrage…Leben seeeeehr aufregend, komme kaum zum Schreiben, Muse küsst und küsst….
    Dran bleiben!!!
    Am Sonntag tanzen wir im Park – viel zu tun, bis demnächst…

    Herzlichste Grüße vom Pialein

    PS:
    Was mich mal interessieren würde: gehört Andrew Lloyd Webber auch zu den Zufallsbegegnungen in eurem langweiligen und bedeutungslosen Leben?!
    Würde mich nicht wundern…

    PPS: mache oft die Augen einfach zu, schlafe dabei aber nicht…

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    • Mit anderen Worte: ich liebe diesen Blog! Please continue!

      War mit dem Wagen Dinge erledigen, Waschanlage gespart! Einmal bin ich durch eine tiefe Pfütze gesaust…

      Abends besucht mich immer ein Igel in letzter Zeit, er frisst, was die Katze übrig lässt…soooo niedlich….

      Das ist ein interessanter Nicht-Blog-Beitrag…was ist denn das für ein Tierchen auf den Fotos?

      Ich habe kein Problem damit, auf eure Inspiration zu warten, und vergessen werde ich euch niemals!!!

      Liebdrücker vom Pialein

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    • Liebes Pialein,
      Masterchen vertritt die Meinung, dass unsere Freiheit darin liegt, dass Leben nicht sinnvoll ist.
      Andrew Lloyd Webber sind wir nicht begegnet. Musik spielt in unserem Leben keine große Rolle. Wir leben die meiste Zeit in absoluter Stille und genießen es.
      Mit ganz lieben Grüßen
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Oh, liebe Pia, das ist sooooo lieb, wir sind ganz gerührt.
      Das Tierchen auf dem Foto … Wir, Siri 🙂 und Masterchen, wissen nur, dass es ein Vogel ist. Aber wir sind blutige Anfänger mit der Bestimmung der Vögel. Das können dir aber Dinalein und Selmachen 🙂 beantworten. Die sind richtig gute Birdwatcher geworden – bis auf ein paar Ausrutscher, aber über die schweigen wir.
      Hab es wunderschön
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Die “Stille” in eurem Vogelschutzgebiet ist amazing…übrigens…wir tanzen im September in einem kleinen Theater, Thema: Dancing your Dreams – Tanz frag ment e.
      Die jungen und junggebliebenen Damen beschäftigen sich seit einer Weile mit ihren Tag- und Nachtträumen, ich helfe ihnen, die Symbolik zu verstehen(oder auch nicht..) und kleine Choreografien zu gestalten, macht richtig Spaß! Die Traumdeutungsbücher von KB Vollmar sind da eine extrem nützliche Investition gewesen…
      Ich frage bei meiner Sinnfrage nicht nach dem Sinn des Lebens, sondern nach dem Sinn meines Tuns in der Lebenszeit, das macht für mich in all dem Irrsinn, den ich gefühlt und rein subjektiv gerade erlebe, für mich am meisten Sinn…
      Vielleicht bin ich auch bald Krypto-Millionärin, nein, nicht wirklich, ich gehe aber mit dem Fortschritt, vielleicht mache ich auch nur noch Baum-Yoga-Retreats und lebe von Wildkräutern oder Lichtnahrung in Wald-Michelbach, keine Ahnung!!! Vielleicht werde ich auch Chefchoreografin bei Tui oder ich ziehe zu Janosch nach Teneriffa…oder Schlossbesitzerin in Südfrankreich…oder oder oder
      Ich werfe mal die Würfel…ist doch egal, die Erde ist ja schon im Himmel…ich bleibe entspannt. Was super ist, mein Radiocode im Auto funktioniert seit April nicht, ich fahre also auch viel in der Stille…also wirklich, ich komme wieder ins Chatting…

      Regine wohnte kurz in meinem Haus, sie passte auf die Katze auf, als ich zu meiner Tochter nach Rhodos flog, laaaange Geschichte. Regine und ich hatten lange Gespräche, bevor ich flog. Es stellte sich heraus, dass sie vor vielen Jahren mit der Tochter meiner ersten Ballettlehrerin zusammen arbeitete und vieles mehr, was uns Dauergänsehaut verschaffte…
      Am Lustigsten war, dass A.L:W. mal zufällig Regine in einem Pub in London kennenlernte, sie unterhielten sich lange und Regine wurde zu ihm nach Hause eingeladen. Es war die Zeit, als “Jesus Christ Superstar” gerade in London herauskam…
      Für mich macht diese Geschichte echt Sinn! Ich lasse viel die Musik weg in letzter Zeit und lausche lieber der Stille, voll gut!!! Kann euch super gut verstehen!!!
      Jesus Christ Superstar, das Musical, sah ich mit 14 Jahren im Haus der Jugend, habe ich damals schon nicht ganz verstanden…hatte aber irgendwie Eindruck auf mich gemacht…
      Ich freue mich, dass ihr euch jede Freiheit nehmt, die euch behagt! Sende die herzlichsten Grüße nach Cley, vor allem auch an die wunderbaren Buchfeen
      Das Pialein
      Bitte kein Regen am Sonntag…oder nur wenig…

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    • Nee, liebe Pia, zumindest hier soll ab Freitag der echte Sommer einziehen.
      Danke ganz lieb, dass du Masterchens Traumdeutungsbücher erwähnst. Witziger Weise wurde er mal “der Traum Vater der Nation” genannt – das war seinem klugen Agenten eingefallen.
      Alles Liebe
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  35. Eure Einstellung zum bloggen ist genau richtig und ähnlich wie auch bei mir. Bloggen soll in erster Linie Freude beim Blogger sowie auch den Besuchern machen und auch beiderseits interessant sein, denke ich.
    Bei mir ist immer nur zu sehen sowie zu lesen wonach es mir gerade ist… Ganz ohne Stress oder irgend einen Druck von außen, manchmal auch inspiriert durch von mir besuchte Blogs. 😊
    Liebe Grüße von Hanne und habt noch einen richtig schönen Tag 🍀🌼

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    • Liebe Hanne,
      du sprichst etwas Wichtiges an, nämlich dass andere Blogs uns inspirieren. Wir würden das sogar noch erweitern, andere Blogs und Kommentare.
      Irgendwie hat das Bloggen über dieses Thema uns sehr geholfen, ganz ohne Stress und schlechtem Gewissen zu bloggen.
      Ganz liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer und habe einen wunderbaren Tag
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  36. The how and why is still a mystery to me to this day. And yet, I have an irresistible urge to express myself via my page.

    In the past, I used to have several personal websites where my goal was to ‘improve the world’ or, to put it another way, to encourage people to eat differently. Healthier, less lavish, zero waste situations. I have completely put a stop to that. It was pointless and time-consuming.

    Actually, I can put myself in 1 category. I always need a challenge, something where the bar is always high. Once the level is reached, I look for other interesting tryouts. If they don’t offer themselves, then it will be quiet for a while from my side.

    Personally, I have always had a variety of interests, someone with a lot of insight and an ambition to do everything myself.

    Your blog is admirably interesting because it raises many points that are touching.

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    • Thank you so much 🙏 🙏
      We are not free of pedagogical intentions although we don’t like these pedagogical attitudes as you do.
      As we are four, we have a lot of different interests like books, gardening and nature, philosophy and everything that has to do with the North etc. That makes our blog quite open to a variety of topics.
      As you do, we love the challenges of blogging. We live quite an easy life, some would call it boring, and we would become boring as well without the challenges of blogging.
      Thank you very much for liking our blog.
      All the best
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  37. Pingback: What to blog about? – Agora é notícia

  38. Keeping it simple, I was just into my 60’s (12 yrs) at that time, bored and needed something to do
    to keep me out of trouble. Blogging became just right for the challenges I needed and wanted.
    Slowly evolving, ETH was nothing in the beginning, that was ok with me.
    But it evolved.
    It is like a second nature to me now.
    Regardless of what you do,
    May blessing and good cheer always be with all of you, love, Eddie

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    • Thank you very much, dear Eddie.
      Our dear Master started blogging when he was in his 60’s as well, when he retired from a busy life as an author. He was looking for a new challenge too. Dina introduced him to blogging. In a way quite similar to your experience with blogging.
      We thank you VERY much and sending you lots of love
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  39. Pingback: What to blog about? - Blogs Best Blogs 4 u 2 Buy

  40. Pingback: What to blog about? | BTC Tech Group, LLC

  41. After more than 12 years of posting wingedbeauty.com, I advised our followers that as of May 1, 2021 we would no longer be adding new posts. Those many years were good to me (us) in innumerable ways. I loved seeking, stalking and shooting butterflies, here in the USA, in Canada and in Israel. Few have seen what I’ve seen, those Magnificent Jewelry Auctions at Christie’s, Sotheby’s and Doyle auction galleries in New York, New York. Few have seen such rings, earrings, broaches, bracelets and pins as I have. Even fewer (I believe) have seen such, and gone on to see hundreds thousands of butterflies, up close. Having had that Epiphany, I sought to suggest to others, that despite the skills of the finest jewelry workshops around the world, None had created work more beautiful or more intricate than G-d’s own butterflies, when seen fresh and new. Me, a retired high school Biology teacher, it is now clear that I was not finished when I retired. I continued to want to open the minds, the thinking, so more and more of us would revere and appreciate ‘natural’ beauty, and make an effort to sustain and conserve it, right there where they (we) live. The World According To Dina? I have always enjoyed your work, and several of your images remain well mounted, so to speak, in my memory Bank.

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    • Dear Jeff,
      thank you very much. It’s always a question of what to do when being retired. And as you did I continued what I did before just on another level. Before I wrote books and scripts, mostly longer texts, and taught at different universities and then I blogged writing short texts, article-like. It’s the great advantage of blogging that you don’t have to travel worldwide for lectures, talk shows and book signings.
      Great that you always enjoyed our blog and that we could feed your memory bank.
      All the best
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  42. Deine Frage treibt gerade viele Blogger und Bloggerinnen um. Oft ist von einem Sommerloch die Rede, von Blockaden und der auch von dir gestellten Frage nach dem Warum. Ich kann das nur für mich beantworten. Mit Bloggen hatte ich nichts am Hut, wusste nicht einmal, was das sein soll. Bis mein Sohn mir ein Blog „schenkte“, will sagen, es so einrichtete, dass ich einfach anfangen konnte. Er dachte, ich würde gerne meine Patchwokprojekte vorstellen, Menschen finden, die ebenfalls dieses Hobby pflegen und mich austauschen können. Das hatte ich allerdings bereits in den einschlägigen Foren gemacht. Im Laufe der Jahre postete ich einen Mischmasch verschiedenster Themen. Natürlich freute und freue ich mich über jeden Kommentar und merkte schnell, wie schnell sich die Besucherzahlen reduzierten, wenn ich länger nichts schrieb. Aber es gibt eben diese Zeiten, in denen es entweder nichts zu berichten gibt, oder ich schlicht und einfach keine Lust dazu habe. Wobei ich weiterhin die wenigen Blogs besuche, die ich abonniert habe. Allerdings habe ich mich recht schnell von dem Gedanken befreit, die Blogs derer, die ein like hinterlassen, aus Gefälligkeit auch zu besuchen. Das würde irgendwann in Arbeit ausarten und den Spaß, der dieses Bloggen doch bereiten sollte, verderben.
    Liebe Grüße aus dem heißschwülen Berlin schickt
    Elvira

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    • Guten Morgen, liebe Elvira,
      bei uns war es Dina, die uns einen Blog schenkte, genau wie es dein Sohn mit dir tat. Irgendwie war Bloggen für uns davor etwas, von dem wir nur vage wussten, was es war. Wir begannen einfach naiv zu bloggen und mit der Zeit sammelten wir mehr Erfahrungen, unser Blog wurde ‘professioneller’, und wir waren auf einmal mitten in dieser Blogger-Szene. Wir befreundeten uns dort mit einigen, manche besuchten uns und wir sie. So wurde das Bloggen ein nicht unwesentlicher Teil unseres Lebens. Aber wir nehmen uns auch heraus, mal nicht bloggen, wenn wir keine Lust haben. Das tun wir besonders nach diesem Post ohne schlechtes Gewissen.
      Mit lieben Grüßen von der eher leicht kühlen Küste Norfolks (21 Grad C, windstill, leicht bedeckt)
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  43. Pingback: What to blog about? – Francos.business.blog

  44. Pingback: What to blog about? – OUN blogs

  45. Hallo Klausbernd,
    gern antworte ich auf eure Frage, passend zu meinem heutigen Blogpost, in dem ich berichte, wie ich vor einem Jahr wie die Jungfrau zum Kind zum Bloggen kam und was mich antreibt. Ich hatte keinen Plan, aber eine vage Idee. Anderen vom Anderen zu erzählen. Wenn man im Ausland lebt, und ich komme ursprünglich noch dazu aus einem Land, das es nicht mehr gibt, ergeben sich viele spannende Situationen. Persönliches vor historischem Zeitgeschehen, kulturelle Aspekte, das Lebensgefühl. Vermitteln? Vermutlich zu hoch gegriffen. Aber mit meinen Geschichten anregen, unterhalten, sensibilisieren, das schon. Tanti saluti, best wishes from Italy! Anke

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    • Liebe Anke,
      wir leben alle auch im Ausland und lebten bereits seit unserer Jugend in vielen Ländern und auf mehreren Kontinenten. Nun leben wir alle fröhlich und vergnügt in einem idyllischen Ort in einem Naturschutzgebiet an der englischen Ostküste. Wir sind skandinavischen und deutschen Ursprungs, weswegen es uns auch immer in den Norden zog, wo wir uns zu Hause fühlen. Allerdings mussten wir auch einige Zeit z.B. in Griechenland leben, wo wir jedoch das Klima zu fürchterlich fanden. Immer dieser Sommenschein und diese Wärme, das fanden wir schrecklich, wir ‘entkamen’ glücklicher Weise schnell nach Kanada, wo es uns gut gefiel und wir viele Jahre arbeiteten.
      Jetzt hast du uns neugierig gemacht. Wir werden gleich deinen Blog besuchen.
      Bis dann und herzlichen Dank für deinen Kommentar
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  46. An excellent post and follow-up discussion, my dear friends. The follow-up discussion was extraordinary and heartwarming. It is a joy to be present and listen to what others have said inspires their lives and writing. I will take these thoughts with me in the days that follow. Thank you for your creating a space that brings meaningful conversation. Sending much love and many hugs to my dear friends, the Fab Four of Cley.

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    • Dear Rebecca,
      thanks a lot for your kind words 🙏 🙏
      We are very happy how many other bloggers shared their ideas here. Why we blog seems to be a topic a lot of our fellow bloggers are interested in. And isn’t it interesting how many different motivations for blogging exist? Not only this but also to learn how blogs develop over time.
      Wishing you all the best, sending you big hugs 🤗🤗
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • You are so right, Klausbernd! Blogs do transition over time and reflect the life stories and transitions of the blogger. You have given us an excellent discussion about belonging, acceptance, validation. To me, blogging is sitting at the table of life, participating in conversations, seeing the world through another person’s eyes, considering ideas that challenge our world view and value systems. Blogging offers a kaleidoscope of possibilities, opportunities, and joyful connections. Many thanks!

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    • Dear Rebecca,
      thank you very much for your definition of blogging. Really well said! 👍
      Here it’s evening now. We’ll have a drink and then cook our meal before we see the last episodes of “A Handmaid’s Tale”.
      For you it’s morning right now, we suppose. Wishing you a happy day
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Dear Ramya,
      thank you very much for commenting.
      Well, writing in two languages is quite a job but half of our visitors are German-speaking or understand German and the other half is English-speaking. We are native speakers of German and Norwegian and our Bookfayries’ mother tongue is Fairish (hard to understand for non-fairies).
      All the best
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Thank you very much that you like Dina’s photography!
      On and off we find a topics and presentations that attracted many visitors. These are those of our posts which got between 600 and 700 likes and around 500 comments. But that’s not only the topic it’s as well depending on how many fellow bloggers we visited before. That’s this do-ut-des of blogging.
      Wishing you a great weekend
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  47. Warum einen Blog schreiben, oder besser kreieren?
    Ich nehme den Vergleich mit dem Schreiben eines Kochbuchs. Nicht die althergebrachten Kochbücher für die gute Hausfrau, von Suppe, wie man Fische, oder ein Kaninchen zerlegt, über alle Speisen bis zu Torten und Nachtisch. Ich meine die neuen, wo Menschen ihr Wissen über ihre speziellen Vorlieben von Gerichten, sei es nur ihre Lieblingsgerichte, oder über ein Thema, wie Länder, oder Orte, Kochschulen in der Toskana, oder Literatur u.s.w. mit schönen Fotos in Bücher fassen. Dann einen Verlag finden der das druckt und in Buchhandlungen verbreitet. Der, oder die Autorin hat es nach ihrem Herzenswunsch gemacht und hat danach keinen Einfluss mehr wer dieses Kochbuch kauft, wer es nur liest, oder gar eines der Rezepte nachkocht. So ähnlich geht es mit dem, der einen Blog beginnt.
    In meinem eigenen Blog schreibe ich unter – About-wer bin ich – dass ich den Blog für mich selbst so als Kreation von ausgewählten Fotos und literarischen Texten gestalte. Eine Zeiterfassung wie ein Tagebuch, oder Chronik alleine für mich. Aber in der Annahme, diese Seiten mit Menschen zu teilen. Das alleine genügt. WordPress bietet mir oft genug an mit meiner Seite Geld zu verdienen. Werbeeinschaltungen mit Klicks. Nein – im Gegenteil. Es kostet mich jährlich 100euro. Es ist ganz für mich und „gleichgesinnte“ Zuhörer.

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    • Danke, lieber Ernestus.
      wir bekommen das auch regelmäßig von WordPress, wie wir mit unsererm Blog Geld verdienen können. Wir sind daran ebenfalls nicht interessiert. Dein Vergleich mit dem Kochbuch gefällt uns gut.
      Gerne besuchen wir deinen Blog mit dem südländischen Flair.
      Wir wünschen dir ein feines Wochenende
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  48. Pingback: What to blog about? – CURIOSIDADES NA INTERNET

  49. I love sharing my thoughts. Because in the past I used to think that I don’t have any talent in me but when I discovered that I can write pretty good so I decided to start blogging and here I am happy satisfied 😃

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    • Thanks a lot.
      We know your feeling very well about having no talent to write. For us, it’s writing in English because none of us is a native English speaker. Great that you overcame this.
      Wishing you a happy weekend
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  50. wer die Wahl hat…usw. Da ich nicht alle Posts kenne, die Frage: hattet Ihr schon mal etwas über englische Gewächshäuser als Beitrag? Ansonsten schöne Ferienzeit, ihr habt ja nun die freie Auswahl, wenn man alle Vorschriften abschafft…hoffentlich gehts gut bei steigenden Infektionen (?)
    LG…

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    • Zunächst einmal herzlichen Dank für deinen Kommentar. Wir haben einen Wintergarten, den wir im Sommer als zusätzliches Zimmer benutzen, wo Klausbernd es liebt, zwischen Basilikum und Pfennigbäumen zu lesen. Die großen Landhäuser haben dann beeindruckende Gewächshäuser, die teilweise aus der viktorianischen Zeit stammen. Das Highlight sind dann die Gewächshäuser in Kew Gardens.
      In unserem Dorf sehen das unsere Nachbarn eher skeptisch, dass fast alle Vorschriften ab Montag aufgehoben sind. Allerdings ist hier jeder seit einiger Zeit zweimal geimpft und die Inzidenzrate liegt bei 0 seit etwa 5 Wochen in unserem Verwaltungsbezirk. Wir denken dennoch, es ist zu früh. Die steigenden Infektionzahlen sind zwar auf einige Schwerpiunkte in Mittel- und Nordengland (noch) beschränkt. Wir haben jedoch die Befürchtung, dass Touristen Corona einschleppen könnten. Es gibt eine gewisse Aggression der Einheimischen, auch von uns, gegen die Touristen an unserer Küste.
      Liebe Grüße vom hochsommerlichen Meer
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • *grins* die Anfeindung ist wohl mehr wie menschlich, ist hier genau so…denn alle Einheimischen handeln trotz Lockerungen immer noch streng nach Vorschrift,,,immer Maske, vor allem beim Shopping, ob jemand Vollimpfung nachweisen will oder sonst was, Hausrecht schreibt Maske vor. Nordfriesen sind nicht stur, nur bei Corona will keiner zuviel Änderungen. Touris aus anderen Bundesländern mußten schon Zettel an der Frontscheibe lesen, die nicht zimperlich Rückfahrt forderten…ja so ist leider 2021 sehr oft viel unfairer geworden…aber man kanns oft verstehen! LG

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  51. I blog simply to share my passion. I love wine, food, travel, so these are the subjects for the blog. I read it way back that when you blog, you do it first and foremost for yourself – this is what I’m trying to do. Just to share a bit of my world view without any shots for fame and glory – this is how I see it.
    The subjects are easy to find ( I think) – the inspiration for writing is a different animal, however. That, sometimes, is akin herding the cats…

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    • Thank you very much .
      I like your statement “Just to share a bit of my world view without any shots for fame and glory”.
      Wishing you a happy week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  52. Bonjour à vous !
    Mon blog est essentiellement consacré à la photo qui est un hobby …sans prétention ! Je prends plaisir dans mes balades en solitaire ( avec mon ami Canon tout de même 😉 )
    Il y a quelques années , j’écrivais de petites histoires imaginaires , malheureusement le manque d’inspiration a provoqué une panne de stylo !
    Belle semaine à vous . Cordialement

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  53. Pingback: What to blog about? – Google io summary

  54. I started blogging due to ill health. An easy way to tell loved ones my journey. Turns out blogging is quiet enjoyable and I found a hidden talent. Now I just found this blog after clicking a few buttons of interest and thought I would much rather read blogs I am interested in that all the crap on social media. Happy blogging. Here’s an interesting read for you…writing and reading produces increased neurogenesis, thats the survival and growth of new brain cells….so keep on blogging. Sarah UK

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    • Good morning Sarah,
      blogging is quite enjoyable, isn’t it? And it helps our brain cells as well. GREAT!
      Thanks for commenting.
      Wishing you a happy rest of the week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  55. Pingback: What to blog about? – StandByNews Network

  56. Pingback: What to blog about? – Everthing different

  57. For me it’s to share my experiences and photos. I am amazed to have met people (though not in person!) through this media and over the years have made friendships even if we blog about different subjects.
    Just do your own thing and enjoy it!

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    • Thank you very much for commenting.
      Blogging made us meet quite some people too. Some of them even visited us. But, on the other hand, we always meet people and make friends without blogging as well.
      Enjoy the the rest of the week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

      Liked by 2 people

  58. Came here after your comment on a post in my blog. It’s simple the reason why I blog, I love editing posts and I love music. So I sit in front of the computer listening to music; if I like it, I post about it. Sometimes a photo or a video or even the music itself. All this organizes my listening, using the right categories and tags I can keep everything accessible. The blog is a box of musical memories. Of course, I like keeping the box clean and attractive, not just for me but also for those who visit it, they can use it the same way I do, if they like it. And I love when they do it! 😁

    Cheers

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  59. I can’t tell anyone why they blog or why they should blog, but I can tell you why I do it. I have shared my travels online for some years, on various platforms, through both text and photography, although the latter is my main passion. With the pandemic, travelling stopped and around the same time I retired. I needed a new hobby and several friends who were blogging told me I would enjoy it, so I started my blog as a way to share my photos and tales from my past travels while waiting to be able to travel again. It has since evolved – the photography is still important and travel is at the heart of the writing but I have also discovered and thrown myself into some of the many challenges. They stimulate my creativity – whether it means going out taking new photos or re-editing and re-purposing what I have already. When I CAN travel again I will, but I will also keep blogging, although there may be some gaps in the frequency of my posts I guess!

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    • Thanks a lot for your answer.
      Well, there are many reasons for blogging. In the end one could ask why do you want to share something. My favourite editor at Random House (I worked with for many years) always asked me why do I want to share this or that in my books or interviews. I suppose that’s the important question.
      Thanks & cheers
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

      Liked by 2 people

    • Yes, that’s a valid question. I guess I share in part so that I’m not the only person who sees my photos (well, not counting my husband). And in part to stimulate conversation with others about places and ideas. And in part for feedback, whether that’s positive or constructively critical 🙂

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    • Dear Sarah,
      that’s one of our reasons as well to get some critique or more info about the topic we are blogging about.
      The critique is a problem in the blogosphere as most of the bloggers blog highly affirmative. At least we were used to much more critique from the editors of our publishers or the reviews of our books.
      Thanks for answering
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  60. I blog for several reasons. When I began, 8 years ago (???) it was to share my short (short) stories of fun fiction and non-fiction, and to gain readers who might like my books. But blogging quickly became much more than that. I have connected with so many wonderful people all over the world. I read dozens of blogs every week and learn about THEIR world and read THEIR stories, and I learn and grow. So, to me, blogging is a win/win. Keep on blogging, please. Your philosophy, your photography, your fun chatty style. It all works.

    Liked by 2 people

    • In a way, we started to blog to sponsor our dear Master’s books. Soon it got much more than that for us as well. We asked ourselves why to advertise our Master’s books because his publishers are much better at this. About ten (??) years ago we started blogging more and more in the way we do it now. We as well like to learn from others, from their comments as well as from their blogs. We love it and promise we’ll go on blogging.
      Wishing you a happy weekend
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  61. I’m going through the exact same dilemma. I don’t know what to write or Blog about and neither am I good at writing or beautifying even ordinary things.

    But I hope you find your space ✨

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    • Dear Beatrix,
      thanks a lot for your honest comment. We just read that you are a little sailor. We are as well, although our little dinghy is just resting in our garden. Sailing would be something to blog about f.e. On the other hand, if you don’t have fun writing or presenting your ideas then you don’t need to blog.
      Wishing you a wonderful weekend
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  62. I want it to give a feel of walking into my dorm room (when i had one) and chatting with friends. Some post may not have title like my status updates. This is done to follow the Old style blogging which i advocate. In the earlier times when blogging was still new There were no “rules” about what a post had to look like or be. No titles. No format. Just some thoughts and a bunch of links for the day. This is the feel I’m trying to recapture

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    • Thank you very much for your interesting reply.
      We prefer the style of blogging that’s the norm nowadays. When we were still working, we quite often wrote articles for magazines and papers which were like modern blogposts. The old style is more subjective but one could call it egocentric as well.
      Wishing you a happy weekend
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Thanks for your reply. Hope you’re having a great weekend Isn’t it about what gives one more pleasure about writing and sharing that with the world. What’s the point in putting labels and generalization. Like a lot of modern blogging could be called narrative or one can also called disinformative.
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Unfortunately, we have to agree concerning disinformative. Some bloggers blog so often that they don’t have time to research properly or they don’t even bother. On the other hand, there are quite some blogs around with high-quality information usually run by specialists.

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  63. I started blogging for penning down my thoughts, incidents, things that inspire me or anything that’s been playing on my mind for too long. Blogging gives me an outlet of sorts after a long, tiring day. I haven’t blogged a lot but I definitely intend to because it always makes me feel really good once I write about something that I feel passionately about. Your blogs are an interesting read. If you guys need a break, you surely deserve it. We, the readers, are sure that your comeback to the blogging world will be more inspiring than ever! Cheers to The Fab Four of Cley 🎉🎉🎉

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    • Thanks for your kind answer.
      We blog about topics that interest us as well. We know this great feeling having expressed something we are really want to know more about it.
      We might pause later in the year.
      Wishing you a happy weekend
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  64. Pingback: What to blog about? – THE ALTERNATIVE

  65. Eure Gedanken bezüglich des Bloggens finde ich sehr interessant.
    Hab mich kürzlich von ca. 500 Followern getrennt, die meinem Blog aus mir unerfindlichen Gründen folgten.
    Jetzt habe ich noch so um die 50 interessierte Follower, das behagt mir und folge auch nur Bloggern, die mir gefallen. So muss das 😉
    Liebe Grüße
    Brigitte

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    • Liebe Brigitte,
      wir bewundern dieses Loslassen, wirklich.
      Am liebsten haben wir diejenigen, die kommentieren. Da lernen wir Einiges durch.
      Wohnst du in Bremen?
      Liebe Grüße
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Ja, natürlich. Der Kommentar ist das Salz an der Suppe.
      Und ja, loslassen ist das, was mich von Zwängen befreit.
      Zahlen sind nicht mein Ding, und massenhaft Follower mögen einen stolz machen, aber es bleiben Zahlen.
      Mein Hauptvergnügen ist die Fotoplattform Flickr. Da habe ich inzwischen über 11,5 Millionen Klicks und eine Menge Follower. Trotzdem folge ich nur 100 Fotografen, denn es ist mir wichtig, die Aufnahmen zu genießen und auch etwas dazu zu sagen.
      Nur in rasender Geschwindigkeit ein Foto (oder hier bei WordPress einen Beitrag) zu faven um eventuell auch einen Fav zu bekommen ist nicht mein Begehr *lol*
      Habt einen wunderschönen Abend.
      Viele liebe Grüße
      Brigitte

      Liked by 2 people

    • Hi Brigitte,
      naja, Zahlen sind eine relativ objektive Beschreibung der Wirklichkeit und ihrer Tendenzen. Wir wollen schon mit unserem Blog gewissen Diskussionen und Auseinandersetzungen initiieren. Unter einem gewissen traffic würden wir nicht bloggen. Auf jeden Fall sagen uns die Zahlen und die Analyse deren Entwicklung, wie wir mit welcher Post ankommen und mit welcher nicht. Immerhin wollen wir ja unseren Besuchern dienen – allerdings uns auch.
      Unser Masterchen führt regelmäßig eine statische Analyse durch.
      Warum bist du nicht an Followers interessiert?
      Flickr ist nicht unser Medium. Uns geht’s, wie geschrieben, um eine intellektuelle Auseinandersetzung.
      Alles Gute
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Moin 😊
      Ich bin an Followern interessiert, die sich für meine Beiträge in Bild und/oder Wort wirklich interessieren und nicht nur klicken.
      Wie du schon geschrieben hast, sind Kommentare das was zählt.
      Ein Sternchen kann ich dir geben im Reader ohne auch nur einen Blick auf deinen Beitrag geworfen zu haben.
      Aber ich will mich auch nicht mit eurem Blog messen.
      Ihr habt da eine ganz andere Dimension. 👍
      Viele liebe Grüße Brigitte

      Liked by 1 person

    • Liebe Brigitte,
      was du hier ansprichst, ist ja das (eigentlich mittelalterliche) do-ut-des-Prinzip des Bloggens. Aber im Grunde ist das ja die Abbildung des gesellschaftlichen und ökonomischen Austausches in unserer Gesellschaft. Bei Bloggen nimmt das viel Zeit, seine Kollegen regelmäßig zu besuchen.
      Mach’s gut
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Och nee.
      Ich gebe auch gerne ohne etwas zurückzubekommen.
      Wenn ich überzeugt bin .
      Und ja, es kostet viel Zeit, Beiträge aufmerksam zu lesen und zu kommentieren.
      Ist aber auch spannend.
      Tschüss

      Liked by 3 people

  66. I really enjoyed seeing this post – too few people write about the challenges they experience with blogging itself, especially the “Why?” of blogging. Though my blog leans heavily toward images, I too understand the challenge of wanting to write, to marry text and image, and to have a wider focus raises. But, of course, that just shows that you’re interesting, multi-dimensional people! 😉
    Not content to simply show photos or only write about philosophical issues, you successfully do both. (I did photo challenges when I first began blogging but I outgrew them. They helped me focus in the beginning). I don’t think one needs to post regularly unless you are trying to make money in some way from your blogging. If it’s for the pleasure of your readers and yourself, then post as often as the muse kisses and don’t worry about losing followers, right?
    For me, an important goal is self-expression; the twin goal of that is connecting with people: engaging in dialogue and exchanging inspirations.
    As for a connection between a clear goal and plenty of ideas, it doesn’t seem like that is the case with me. My goal isn’t narrow or concisely focused – it can encompass a lot. But I don’t lack ideas either. There are half a dozen or more post ideas already in my WP drafts and more scribbled on pieces of paper that fly around my desk. It’s time that I want more of, time to photograph, to blog, to connect with others, to see their work, and to be inspired by art and nature wherever they lead me. No worries about ideas!
    Thank you again for this post, Dina & Klausbernd (and the little ones). I see that once again, you have stirred up lots of thoughtful comments! 🙂

    Liked by 3 people

    • Dear Lynn,
      thank you very much for your detailed comment.
      We agree, blogging is first of all self expression – but unfortunately some bloggers don’t have anything to expess 😉 For them these photo-challenges are made, we suppose. Some friends of our’s don’t like or comment posts that are part of such a challenge.
      For us, there is the challenge that we always need a topic we can illustrate with Dina’s pictures. We want to find our topics by ourselves and not blog for the sake of blogging.
      Wishing you a great rest of the week
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  67. to me, blogging has been sharing from the very beginning, and as someone stated:”blogging is sending a message in a bottle, both in purpose and likely readership.”(Robert Brault); long story, short: your blog is amazing, stunning, and always interesting!!! ❤
    * * *
    wish you tons of inspiration, stay healthy and safe, folks!

    Liked by 2 people

    • Dear Melanie,
      thank you very, very much for your kind comment that’s very much appreciated 🙂
      Wishing you all the best, keep well and inspired
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  68. I think it’s perfectly fine not to confine one’s blog to one theme or topic, and to blog when one feels the need to share something thoughtful or beautiful or absolutely silly. I love the photo you attached to today’s post. The details of the bird’s head are fascinating and stimulating.
    Happy blogging (whenever and about whatever 😊).
    Tanja

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  69. Well, you could try to reverse that and ask, What not to blog about? Virtually anything is blog-worthy. If you have a story to tell, you do it. If you’re a storyteller at heart, you’ll find a way to spin a yarn. The best name for this is storyteller. I never quite warmed up to “content provider.”

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    • Dear Henry,
      great ida to reverse our question 👍
      We suppose a text can be not blog-worthy for many reasons. First of all, if it’s just repeating what everybody knows and if it’s full of clichés. Discriminating and fascist texts we would see as not blog-worthy and actually all boring texts. Furthermore we expect a fastidious and entertaining style.
      There are probably much more reasons for seeing a text not blog-worthy.
      Thanks for your comment
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  70. Lieber Klausbernd,

    einfach das Bloggen was einem gefällt, man kann sowieso nie allen alles recht machen 😀

    Vielen Dank für den Besuch bei mir.

    Wünsche Dir noch ein schönes Wochenende

    LG Bernhard

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    • Hi, lieber Bernhard,
      nee, wir sind weit davon entfernt, es allen recht machen zu wollen. Da hast du wohl recht, das ist eh nicht möglich. Auf der anderen Seite möchten wir etwas posten, was die meisten unserer Besucher interessiert und wenn es gut kommt, sie dazu noch unterhält und herausfordert. Huch, was für ein Anspruch …
      Wir besuchen deinen Blog gerne.
      Dann mach’s `mal gut und vielen Dank fürs Kommentieren
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  71. Hallo Klaus-Bernd, hier scrollt man sich ja fast einen Wolf durch die vielen Kommentare – wow. Wer bist du? Ein Menschenfischer? Entdeckt habe ich dich durch deinen Kommentar bei Bernhard – überaus ehrlich und das ist fast schon ungewöhnlich. Aber ich mag das. Auch deine Überlegungen in diesem Beitrag sind mir nicht neu. Ich mag selbst die wenigsten Themenprojekte. Aber als begeisterte Naturfotografin bin ich dann doch immer wieder dabei. Und ich blogge, weil es mir Freude bereitet. Nicht zuletzt deshalb habe ich darüber gerade erst ein Buch geschrieben. Ich mag Anderen meine Welt, meine Hobbys zeigen und selbst immer wieder Neues kennenlernen. Deshalb habe ich auch selten das Problem, nicht zu wissen, worüber ich schreiben soll.
    Mit freundlichen Grüßen – Elke (Mainzauber)

    Liked by 1 person

    • Liebe Elke,
      habe ganz herzlichen Dank für deinen freundlichen Kommentar. Nee, wir sind keine Menschenfischer, wir sind einfach nett und charmant 😉
      Hanne-Dina ist ein bekannte Naturfotografin, die auch in The Guardian und in The Times veröffentlicht und die offizielle Fotografin für den National Trust ist. Ich bin professioneller Autor gewesen und privatisiere seit über zehn Jahren.
      Wie heißt denn dein Buch und wo wurde es verlegt?
      Habe ganz herzlichen Dank fürs Kommentieren. Wir wünschen dir eine wunderbare kommende Woche
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  72. Dann noch ein Nachtrag (sollen doch die nächsten auch was zum Scrollen haben): Das Buch heißt “Bloggen macht glücklich”. Mehr darüber auf elkeheinze.de und sonst vor allem auf mainzauber.de
    Elke

    Liked by 1 person

  73. So many thoughts already. I think if you have an interest , there will be others will share it. If you have an opinion, others will love to dispute it, and if you have a photograph others will always admire it. There is a blog sized hole for everybody and a willing audience. Just be sure to entertain yourselves as well as your audience for if you get bored, they will know and start to leave. No harm in broaching a variety of subjects if you want to,, quite a few bloggers are not subject specific but if you’re happy with what you know, that should be enough.
    Good luck, though it doesn’t look like you need it.
    Hugs

    Liked by 3 people

    • Thanks, dear David 🙏 🙏
      We try to find topics we are interested in and our visitors as well. We are not afraid of being controversal and like real discussions. Actually, we are quite happy with the ractions to our blog.
      We wish you good luck with your blog as well and a happy week to come
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

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  74. Zoome die Augen des Vogels groß, was spiegelt sich? Finde Wörter immer seltsamer…erledige jetzt schnell die Steuer und ab in den Odenwald, flugs, buchs, weggeflogen…Ruhe, Urlaub, Natur!!! Bisschen das Häuschen klar schiff machen…

    Und, habt ihr schon neue Themen gefunden?
    Ich stelle es mir schon manchmal schwierig und anstrengend vor, seinem eigenen genialen Anspruch gerecht zu werden…aber ich vertraue euch da vollkommen, ihr habt ja die Buchfeen!!!

    Wünsche euch eine wundervolle Sommerzeit in Cley next the Sea!
    Euer Pialein

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    • Guten Morgen, liebe Pia,
      wir wünschen dir eine wunderbare Zeit im Odenwald.
      Na, wir sind ganz aufgeregt, da wir nun 10.000 Followers haben. Siri 🙂 und 🙂 Selma sind ganz aus dem Häuschen.
      Masterchen bereitet gerade einen Podcast über ‘Objectivity’ vor. Huch, das ist schwieriger als gedacht. Mal sehen, was dabei herauskommt.
      Dir alles, alles Liebe, schöne Tage im Odenwald
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

      Liked by 1 person

    • Ja, das ist mir auch neulich aufgefallen: im Traumdeutungsbuch steht “Objektebene” und “Subjektebene” (?) oder? Dann mache ich mal meine subjektive Neugier zum Objekt meiner Suche nach noch mehr Klarheit über das Thema deines Podcasts und freue mich schon darauf! Vielleicht gibt es ja auch einen einfacheren Weg! Aber halt nur vielleicht…
      Gutes Gelingen!!!

      Liked by 1 person

    • Danke, liebe Pia,
      ja, die beiden grundsätzlich unterschiedlichen, jedoch sich ergänzenden Deutungen eines Traums sind die subjekstufige und die objektstufige Deutung.
      Alles Liebe
      Klausbernd 🙂

      Liked by 1 person

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